Buchvorstellung: Dr. Satoris Expeditionsroman:
Die Schallplattenkarawane – ein Wüstenroman

Dr. Satoris wegweisender Wüstenexpeditionsroman ist revolutionär, aber noch nicht ganz fertig. Die Medien jubeln dieses Werk jetzt schon höher, als den “Axolotl-Roadkill-Roman” der windschiefen 17-jährigen Göre Helene Hegemann, welche ohne populären Vater (Dramaturg Carl Hegemann) nur eine drittklassige Bloggerin wäre, die bevorzugt vom Berliner Blogger “Airen” abschreibt. Dr. Satoris Roman basiert auf Fakten, Fakten, Fakten und nochmals Fakten (vielen Dank an Herrn Markwort). Lesen Sie hier und heute und kostenfrei den Anfang des ersten Kapitels…
Die Schallplattenkarawane – ein Wüstenroman
Mein Hund zählt zweifelsfrei zur Gattung der sogenannten Trompetentiere. Trotz dieses Umstandes begab ich mich mit ihm und einem wissenschaftlichen Melker auf eine abenteuerliche Wüstenexpedition, um die Plattenspielerkamele zu erforschen.
Beim Bepacken des alten Traktors beschlossen wir, nur das Notwendigste mitzunehmen: Zitronenkuchen, eine Olivetti-Reiseschreibmaschine, zwei Schellack-Platten, Waschmittel und eine Reisewaschmaschine, Sonnenbrillen, Nagellackentferner, einen Schlapphut, 80 Stangen Camel, zwei Flaschen Mineralwasser, einen Aschenbecher, zwei Staubtücher, eine Wünschelrute, zwei Aldi-Einkaufstüten, ein altes Uher-Tonbandgerät, Notizblock mit Kugelschreiber, einen Eierkocher, zwei Fässer Sauerkraut, ein drei Meter langes Brett, eine Abschleppstange, zwei Forellenfilets, zwei Zentner Streusalz, zwei Kaffeetassen, ein Samuraischwert, Schneeketten, Melkfett, einen runden Küchentisch und 2kg Mövenpickeis, welches wir der ersten uns begegnenden Kamelkarawane als Gastgeschenk überlassen wollten.
Der Start unserer Expedition verzögerte sich ein wenig, da der Traktor mangels Sprit nicht ansprang. Völlig normal, dass es zu Anfang eines gefahrvollen Unternehmens zu Startschwierigkeiten kommen kann. Unser Gefährt wurde daraufhin mit billigem Heizöl betankt, so dass wir mit vollbepacktem Hänger durchstarten konnten.
Am Ortsende von Fichting (unser Heimatdorf) fiel meinem Begleiter Alfons auf, dass ich meinen Hund, der zur Gattung der Trompetentiere gehört, in der Eile wohl vergessen hatte. Also machten wir auf Höhe des sich am Ortsende befindlichen Edeka-Marktes kehrt, denn ohne den Hund, der zur Gattung der Trompetentiere gehört, ergäbe unsere Expedition keinerlei Sinn.
Alfons stellte fest, dass sich das Trompetentier nicht dort befand, wo wir es vermuteten, denn sonst wäre es uns bereits 300 Meter vor Ankunft von unserem Gutshof bellend entgegengestürmt. Das Tier hatte nämlich die ausgeprägte Eigenschaft, das fulminant knatternde Geräusch unseres Traktors von Lautmalereien anderer Fahrzeuge zu unterscheiden und unseren Personen zuzuordnen.
“Wo ist mein Trompetentier?”, fragte ich Alfons, welcher nach links und rechts blickte, so, wie ich es auch tat – aber weit und breit konnten wir kein Trompetentier erspähen. Ich stellte den Motor des Traktors aus. Laut vernehmlich war hinter dem Anhänger ein stark hechelnder Hund zu hören – es war mein Trompetentier, welches die ganze Zeit hinter unserem Traktor hergelaufen sein musste.
“Das kommt davon, wenn man meint, auf einen Rückspiegel verzichten zu können!”, wandte Alfons zynisch ein…
(Fortsetzung kann demnächst käuflich erworben werden…)

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So kann es weitergehen! Wann gibts das Buch zu kaufen und wo? Wird es nur hier über den Pseudolus-Verlag vertrieben? Bin gespannt wie ein Flitzebogen!
Werte Manuela,
der Erscheinungstermin wird auf der Internetpräsenz von Pseudolus veröffentlicht werden. Noch ein klein wenig Geduld ist angesagt.
Dr. Satori.