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KEINE SATIRE: Meine Ostergeschichte…

Eigentlich wollte ich einen bösen, bissigen, hundsgemeinen, abartigen, missachtenden und verletzenden Artikel über Ostern, die Kirche und den Papst schreiben. Ein Interview mit dem Papst. Papst holt die Ostereier aus seinem “Heiligen Stuhl” und färbt sie mit der Piusbruderschaft (unter Anleitung des Holocaustleugners Williamson) dunkelbraun ein. Ich habe solch einen Artikel aber nicht geschrieben, weil mir etwas “dazwischen gekommen ist”. Etwas, wonach ich fast 10 Jahre lang vergeblich gesucht hatte – wobei das Wort “etwas” vollkommen deplaziert ist…

“Jemanden”, wäre die bessere Begrifflichkeit. Diesen “Jemand”, habe ich am Ostersonntag nach 10-jähriger Suche wieder gefunden. “10-jährige Suche” ist ein wenig übertrieben, denn in den ungefähr ersten zwei Jahren wusste ich in etwa, wo sich diese Person seinerzeit befand. Ich kann es immer noch nicht fassen, dass ich diese Person nun wiedergefunden habe. Es ist für mich wie ein Wunder – vielleicht so, wie das Wunder der angeblichen Auferstehung von Jesus Christus.

Lange Schatten...Ja, meine Leserschaft weiß, was ich von Religion, Esoterik und dem ganzen Brimborium halte: Nichts. Geschäftemacherei. Trotzdem betete ich in den letzten 10 Jahren oftmals. Nicht zu einem Gott, nein - zum Universum. Ich dachte mir, wenn es tatsächlich einen oder mehrere Götter geben sollte, wenn es tatsächlich eine oder mehrere “wahre” Religionen geben sollte, dann sind die sowieso alle im Universum enthalten. Also stellte ich meine Bitten an das Universum. Vollkommen schnörkellos und ohne Begleitung von vergoldeten Kirchen, wichtigtuenden Gurus, zahnlosen Schamanen, hetzerischen Sektierern oder anderen durchgeknallten Heilsbringern.

Meine Bitten wurden tatsächlich erhört. Das überraschte mich. Ich kann trotzdem nicht glauben, dass es ein Wesen oderwasauchimmer gibt, welches irgendwo in den Weiten des Universums sitzt, liegt oder schwebt und sich ausgerechnet um die auf dem Planeten Erde lebenden Wesen kümmert – absurd. Wenn dem dennoch so sein sollte, so kann ich diesem Wesen, nennen wir es Gott, nur attestieren, dass es sich sehr schlecht um seine Geschöpfe hier auf Erden kümmert. Die notdürftigen Erklärungen seitens diverser Religionsgemeinschaften, dass dieser Gott uns schließlich mit einem freien Willen ausgestattet hat und wir letztendlich selbst für alles verantwortlich seien, lehne ich kategorisch ab, da sie keinen Sinn ergeben. Wenn es einen Gott gäbe, der uns zu einem Zeitpunkt X erschaffen haben soll, so müsste er auch für das Verantwortung tragen, was derzeit geschieht und was bislang geschah. Ein Gott, der sich aus einer bestimmten Position des Universums, Not und Elend hierzuerden betrachten würde ohne dass er eingriffe, wäre ein unbarmherziger und furchtbarer Gott. An solch einen Gott würde ich nicht glauben wollen. Aus dieser Betrachtungsweise heraus bleibe ich bei meiner Meinung, dass es keinen Gott gibt, aber ein Universum, welches Kräfte ungeahnten Ausmaßes in sich bündelt. Kräfte, die auf einen überspringen können, wenn man sie zu nutzen versucht. Kräfte, die einem die eigene Nichtigkeit vor Augen führen. Kräfte, die einen demütig werden lassen. Kräfte, die einem neue Wege aufzeigen. Kräfte, die einem helfen, über sich selbst hinauszuwachsen. Kräfte, die schlummernde Kräfte in einem aktivieren.

Ich will es kurz machen: Keine Ahnung, warum ich manchmal zum Universum bete, ich weiß nur, dass es funktioniert. Meine Gebete an das Universum fanden immer nur dann statt, wenn ich (wie schon oft) an einen Punkt angelangt war, der einer beidseitigen Sackgasse glich. Seit dem Jahre 1999 verlief ich mich oft in beidseitige Sackgassen – die Idee, mit den Gebeten an das Universum, kam mir erst in einer verzweifelten Situation im Jahre 2008.

1999 – ein schicksalhaftes Jahr für mein Leben und das Leben der Personen, die seinerzeit in meinem Umfeld lebten. Auch für die Person, die ich nach nunmehr 10 Jahren wiedergefunden habe. Im Jahre 2000 meinte eine Richterin aus Biberach, ich dürfe mit dieser Person keinen Umgang mehr haben, bzw., der Umgang müsse streng geregelt werden. Den Namen dieser Richterin weiß ich nicht mehr – ist auch nicht von Relevanz. Es wurde nach Aktenlage, nach Anwaltsaussagen und nach Behördenaussagen entschieden – nicht nach Menschlichkeit, Vernunft oder Liebe. Mir wurde nichts geglaubt – ich wurde verleumdet, belogen, betrogen, kriminalisiert und als psychisch kranker Mensch verspottet. Psychisch krank wurde ich nach diesen ganzen Aktionen letztendlich auch. In meinem Leben sah ich keinen Sinn mehr. Stellte mich zwischen Heimertingen und Memmingen auf ein Gleis und wartete auf den Zug, der mich ins Jenseits befördern sollte. Sah die Lichter des Zugs auf mich zukommen. Dachte dabei an meinen Sohn und sprang im letzten Moment von den Gleisen. Nein, ich wollte nicht, dass mein Sohn eines Tages sagen müsste (wenn er nach dem Verbleib seines Vaters gefragt worden wäre): Mein Vater hat sich selbst das Leben genommen. Nein, das wollte ich nicht.

Die Jahre zogen an mir vorüber. Zehn Jahre zogen an mir vorüber. Zehn Jahre, in denen ich meinen Entschluss, von den Gleisen zu springen, oft bereute.

Seit Ostersonntag weiß ich, dass es sich damals gelohnt hat, von den Gleisen zu springen. Mein Sohn und ich haben uns im Internet wiedergefunden. Ich heiße uns willkommen im “neuen” Leben! Danke Universum.

Dad


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31 Kommentare zu "KEINE SATIRE: Meine Ostergeschichte…"

  • piiter

    Eine wunderschöne Geschichte.
    … und als Christ sage ich, natürlich gibt es Gott. Und er kümmert sich um Dich. Das zeigt allein schon Deine Lebensgeschichte.
    … und vermutlich amüsiert er sich köstlich über Deine Gebete an das Universum, sieht den ernsten Hintergrund und hilft Dir. Vielleicht, irgendwann einmal, erkennst Du das auch. Denn das mit dem freien Willen, z.Bsp. Gott zu erkennen, das ist eine sehr ernste Sache.

  • Eine sehr schöne Ostergeschichte. Seit ich Babylon5 gesehen habe, bete ich nicht mehr zum Universum, da das zur Folge haben kann (laut Serie), dass irgendwelche tentakelbehafteten Aliens irgendeine heilige Mission auf deinem Heimatplaneten durchführen wollen…wie auch immer. Falls der Planet demnächst mal wieder dringend tentakelbehaftete Aliens braucht – wer weiß?! Der ‘verlorene Sohne’ – der hatte aber nicht zufällig einen Italienischen Akzent, fährt eine blaue Schrottlaube und handelt mit Marken-Klamotten? Schöne Ostergrüße.

  • Schöne Geschichte zu Ostern. Deine Einstellung zu Gott teile ich.

  • Glückwunsch.

    Dankeschön…

  • Matthias

    Hallo,

    ich kann mich gut in Dich hineinversetzen, zwecks Umgang mit meiner Tochter habe ich selber lange Zeit kämpfen müssen. Ich hatte das Glück dass DER Richter auf die damaligen Verleumdungen nicht einging, auch mir wurden vor Gericht die haarsträubendsten Dinge unterstellt.

    Ich wünsche Dir viel Glück auf Deinem neuen Weg mit Deinem Sohn, die Zeit welche euch die KM geklaut hat werden wohl jetzt ihrem Konto gut geschrieben werden – Dein Sohnemann wird sicherlich seine Schlüsse ziehen.

    Viele Grüße,

    Matthias

  • Hochverehrter Dr. Z.,

    Sie haben es endlich erfasst – diese schwachsinnigen Seiten sind nicht nur ein okkulter Treffpunkt ebenso schwachsinniger, alleinstehender Väter, sondern auch ein Tummelplatz schwachsinniger, realitätsferner Kommentatoren und drittklassigen, heuchlerischen, geistesgestörten und selbsternannten Möchtegern-Satirikern, die meinen, selbsterlebte Ungerechtigkeiten in satirische Causerien einer internationalen Leserschaft vortragen zu müssen, damit auch der letzte hungerleidende Neger in Afrika via Satellit und Laptop erfährt, wieviel Unheil einem hier in Deutschland doch zuteil werden kann.

    Der Neger mit aufgeblähtem Hungerbauch, würde zwar sofort mit uns und unseren Problemen tauschen, kann er aber nicht, da er keine Aufenthaltsgenehmigung bekommt.

    Ja, wertgeschätzter Dr. Z., so etwas nennt man Mobbing. Unschuldige Menschen gelangen hier auf diese Seiten und werden Opfer einer perfiden Täuschung – sie bekommen von schwachsinnigen Welterklärern und Rosamunde Pilcher ein Messer in den Rücken gestoßen. Ohne Ansehen der Person, aber zum wirtschaftlichen Vorteil aller Discount-Bestattungsunternehmer unseres Landes und somit zum Wohle unseres Staates, denn für die hier verstorbenen Kommentatoren muss keine soziale Hilfe mehr gezahlt werden.

    Aus diesem Grund wird die Internetpräsenz http://www.pseudolus.de auch von unserer allseits geliebten Familienministerin und dauerträchtigen Muttersau Ursula von der Leyen gesponsert – und zwar mit einem monatlichen Betrag, der im 5-stelligen Bereich liegt.

    Geld macht eben schwach, verehrter Dr. Z. – und kein Geld macht verbissen. Verbissener als ein Kampfhund – so verbissen, dass man sich selbst zerfleischt, bis nichts mehr von einem übrig bleibt.

    Weiter so, Dr. Z.!

  • Dr. Satori

    @Dr. Z.:
    Was wären wir nur ohne die Interpretationen von Kritikern… – … NICHTS!
    Bis dato wusste ich überhaupt nicht, dass ich das Video von Gerhard Polt in meinen Artikel integriert hatte, um mich zu rechtfertigen. Vielen Dank für die aufschlussreiche Erklärung. Das sind natürlich ganz neue Perspektiven! Es ist wirklich herrlich befreiend und selbsterlösend, wenn andere besser über einen Bescheid wissen, als man selbst…

  • Dr. Satori

    Zur Richtigstellung, hochwertgeschätzter Dr. Z.:

    Ob Sie es glauben oder nicht, ich schrieb meinen Kommentar, während Sie den Ihrigen schrieben. Wir haben zeitgleich geschrieben. Während ich meinen Kommentar schrieb, hatte ich Ihren Kommentar noch nicht gelesen…

    Dr. Satori – schlaflos in Bötzingen…

  • Dr. Satori

    Mein um 7.30h abgesandter Kommentar bezieht sich auf Ihren Kommentar vom 16. April, 21.22h. Da hatte ich noch nicht Ihren heutigen, ersten Kommentar gelesen.

    Mein zweiter Kommentar um 7.59h bezieht sich auf Ihren heutigen Kommentar um 8h. Merkwürdigerweise steht mein Kommentar aber über Ihrem Kommentar, obwohl ich ihn später weggesandt haben muss, da ich Ihren zweiten Kommentar (m. G. Polt etc.) bereits gelesen hatte – sonst hätte ich ja nicht darauf Bezug nehmen können…

    P.S.: Habe in der Datenbank die Uhrzeit meines Kommentars abgeändert, so dass nun alles in einer chronologisch sinnvollen Reihenfolge steht… – was macht man nicht alles für die werte Leserschaft…

  • Kleine Seitenhiebe werden doch bitteschön erlaubt sein, nachdem Sie auf mich so draufgedonnert haben, oder?

    Zur Information: Meist ändere ich meine Kommentare nur dahingehend, dass ich Rechtschreibfehler beseitige. Zuweilen verbessere ich auch die Formulierungen. Wenn sie dies als Mobbing ansehen – naja. Gerne stelle ich die Möglichkeit zur Verfügung, dass auch meine Kommentatoren z.B. 15 Minuten lang ihre Kommentare verändern, verbessern können. Wird mittlerweile von vielen Blogs praktiziert. Ich finde daran nichts Verwerfliches.

    Und noch etwas: Zu keinem Zeitpunkt habe ich Sie unterschätzt – im Gegenteil. Zuweilen hatte ich das Gefühl, dass Sie mich schlicht und ergreifend verarschen wollten – wogegen ich freilich nichts hätte, denn wer austeilt, muss auch kräftig einstecken können.

    Ich denke nicht, dass mir keine Themen mehr einfallen. Freilich gibt es Durststrecken, auf denen man nicht sonderlich kreativ ist. Momentan verspüre ich keine Durststrecke. Wenn meine Themen derzeit nicht mit Ihren Interessen deckungsgleich sind, so können Sie nicht ausschließlich mir einen Vorwurf machen. Ich bin kein Georg Schramm oder Dieter Hildebrandt. Eher sehe ich mich als Mischung zwischen Hanns-Dieter Hüsch und Ingo Appelt und Helge Schneider und Bötzingen…

    Ich wünsche Ihnen einen schönen Tag!

  • Ich kann Ihnen sagen, woran das vielleicht liegen könnte, allergnädigster Dr. Z.: Ich beantwortete nebenbei noch eine ganze Menge Mails, telefoniere und vereinbare Termine mit den Spielstätten… Vermutlich bin ich nicht so multitaskingfähig wie Sie.

  • Allergnädigster Dr. Z., wie soll man denn ein Gefühl erklären? Da käme nichts Gescheites bei raus. Nur Krampf. Mittlerweile weiß ich ja, dass ich falsch lag.

  • Was sagt Laotse eigentlich, wenn sich jemand nicht auf seinem Platz sicher fühlt, seinen Bestand nicht zu wahren sucht und weitab von jedweder Ordnung ist?

    Und was sagt Laotse zu alten Stehlampen, die mit braunbepunkteten Damaststoffen überzogen sind? Wie ist Laotses Meinung in Sachen Grafikkartenbeschleunigern? Sollten solch technische Neuerungen tatsächlich verwendet werden? Was sagt Laotse zu Laotse?

  • Wer zum Henker ist eigentlich Dr. Z?! Der Heini kritzelt überall ellenlange Texte rein, die kein Schw#nz liest.

  • Dr. Satori

    @HiPPiE:
    Man weiß es nicht genau – vermutlich ein “Langtextphantom”.

    Hier ist das Phantom auch zugange:
    http://satiremobbingvereinosna.....gospace.de

  • @Dr. Z. Nope, weder verwandt noch verschwägert und auf Deinen Dünnpfiff geb’ ich eh nix.

  • Wo sind die Smileys, ich hasse Smileys, wo sind die Smileys?! *lol*

    Beim nächstenmal schreibe ich einfach: Idiot für Sie.

    Na geht doch. Dankeschön, sehr freundlich von Dir.

  • Detonator

    Was’n hier los???

  • Jörg

    So, jetzt mal ne Meinung eines unbedarften Lesers dieser Seite:

    1. Wieso, Herr Dr. Z. versuchen Sie mit Ihrer Namensgebung Dr. Satori zu kopieren? (ist triviale Kacke, welche jedoch erwähnt sein sollte)

    2. Wieso, Herr Dr. Z. veruschen Sie hier Herrn Dr. Satori zu demontieren? Es sei Ihnen zugestanden, dass Sie seine Weltanschaunung nicht tragen! Es sei Ihnen zugestanden, dass Sie andere polititische Ansichten haben und Herrn Hitler gerne wieder als Statschef hätten (das Arschloch hatte übrigens heute Geburtstag, treffend zum Antirassismusgipfel in Genf). Dies unterstelle ich Ihnen nicht!!! Ich sage hier nur exemplarich mit diesem scheiß Beispiel, dass es Ihr legitimes Recht ist alle Anschauungen zu vertreten, wie Sie auch immer Lust haben! Jedoch evtl. in einem vernüftigen Zusammenhang zu verbreiten. Sie bringen hier in Ihren Posts gequirlte Kacke zum Vorschein, die mit dem eigentlichen Beitrag von Dr. Satori nichts zum tum haben!

    3. Ich kenne Herrn Dr. Satori nicht persönlich, finde einige seiner Artikel auch fragwürdig, wenn ich sie meinen Kindern vorlesen würde, für mich persönlich jedoch durchaus interessant für neue oder bereits vorhandene Gedankenanstöße.
    Warum also dagegen wettern?

    4. Sie schreiben, dass Sie noch am Anfang Ihrer Karriere stehen:
    “Auch ein Anfang-Satiriker wie ich lernt dazu….”
    oder
    “dass ich wirklich am Anfang stehe und dazulerne”
    Da würde ich doch gerne einen unserer Fernseh-Comedians, hier Dieter Nuhr, bemühen: “Wenn man keine Ahnung hat, einfach Fresse halten”:
    Dann halt halt doch Dein Maul du Anfänger!!!

    Selbst wenn Dir Arschloch die Artikel nicht passen hat Dr. Satori durchaus das Recht seine Plattform als privates Medium als Liebesbeweis für seinen Sohn zu nutzen, auch mal ohne Satire!!

    Sollte die Story für’n Arsch sein, wünsche ich Dr. Satori für immer in die Hände der Zeugen Jehovas (gehörst Du dazu?). Ansonsten wünsche ich ihm einen gelungenen Neuanfang mit seinem Sohn.
    Und wenn Du, Dr. Z. das nicht verstehst, bist Du vermutlich eine impotente Schwuchtel, bei dem der Schuß nach hinten los geht. (.. also in die Blase, drum hast Du den Drang Leute anzupissen!)

  • Heinz Hermens

    Was für ein profilneurotischer, paranoider Knallfrosch ist denn eigentlich dieser Dr. Z.??? Wusste überhaupt nicht, dass die Irrenanstaltinsassen zu Ostern auch alle frei bekommen haben. Man lernt nie aus!

  • Kalle von der Alp

    Ich lach mich hier noch schlapp über diesen durchgeknallten Dr. Z. – selten soviel Amüsement auf einem Blog gesehen. Vorallem passen seine Kommentare so ganz und gar nicht zu dem Artikel von Dr. Satori. Mein Vorschreiber scheint recht zu haben: Wir haben es hier wohl mit einem Profilneurotiker zu tun. Weitermachen, Dr. Z.! Ich will mehr – ich will ein Kind von Ihnen!!!!!

  • Gunderlach

    Hmmm – entweder ist dieser Dr. Z. ein selbstfixiertes Arsch, hat einen an der Waffel oder war während DDR-Zeiten bei der STASI beschäftigt. Entweder ist einer von meinen 3 Vermutungen zutreffend oder alle zugleich. Anders ist dem sein Verhalten und Geschreibe irgendwie nicht erklärbar.

  • Dr. Y.

    Seid gegrüßt liebe Gemeinde. Endlich habe ich meinen Bruder Dr. Z. wiedergefunden – er war entsprungen. Nun ist er hier reingesprungen. Helft ihn zu fangen, damit er mir nicht wieder entfleuchen kann. Er muss in Gewahrsam genommen werden.

  • Dr. X.

    Dr. Z. wurde soeben in die Magdalenen-Klinik eingewiesen. Die Magdalenen-Klinik ist eine christlich orientierte Privatklinik für Menschen in Lebenskrisen und mit einer psychischen oder psychosomatischen Erkrankung. Sie liegt am Rande des Teutoburger Waldes in unmittelbarer Nähe der Stadt Osnabrück und bietet Platz für 24 Patienten.

    Wer ihn besuchen möchte:
    Magdalenen-Klinik GmbH
    Alte Rothenfelder Str. 23
    49124 Georgsmarienhütte

    Telefon: 0541 / 502—3500

  • Kalle von der Alp

    Oh nein, Dr. X. – machen Sie die Einweisung von Dr. Z. sofort rückgängig. Er fehlt mir so. Ich will doch ein Kind von ihm!!!

  • Dr. X.

    @Kalle von der Alp: Tut mir leid, das geht nicht mehr. Er ist bereits mitten in der Starkstromtherapie. Ein Unterbrechung dieser Therapie, könnte verheerende Folgen haben. Es ist so schon alles schlimm genug.

  • Oh – interessantes Treiben auf den Seiten. Kaum ist man für 10 Stunden weg, schon geht die Post (im wahrsten Sinne des Wortes) hier ab. Es scheint eine Doktorschwemme vorhanden zu sein…

  • SEESCHELLE

    Merkwürdig: Im Gegensatz zu Dr.Satori habe ich meine gesamte Familie im Internet verloren…

  • Ex-Osterhase

    Lieber Dr. X., der Sie momentan Dr. Z. behandeln: Jagen Sie bitte schön starken Strom durch Dr. Z’s. Corpus – ein paar 100.000 Volt dürfens schon sein. Wir verstreuen dann die Asche in alle Winde – das dürfte auch im Sinn von Herrn Laotse sein.

    Übrigens: Wollte auf Dr. Z’s. Pseudo-Mobbingseiten einen Kommentar abgeben, aber der schaltet keine Komentare frei – er lässt keine Kommentare zu. Hier auf diesen Seiten führt er sich aber auf wie ein geisteskranker Berserker.

    Da sieht man mal, was für eine Doppelmoral in Dr. Z. drin ist – also, lieber Dr. X. – knallen Sie so richtig Strom durch Dr. Z’s. Körper.

  • Kleiner Hinweis: Es gibt auf diesen Seiten auch noch andere Artikel, die sehnsüchtig darauf warten, mit Kommentaren versehen zu werden…
    (Dr. Satori)

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