MICHAEL JACKSON ist tot. Comeback verschoben.
Besser hätte es für ihn nicht laufen können…
Die Welt erstarrte, als die Mitteilung über Michael Jacksons Tod über den Äther bis in die kleinste afrikanische Hütte übertragen wurde. Michael Jackson erstarrte auch – aber nicht wegen der Todesmeldung über seine Person, sondern wegen der ihn überkommenden Leichenstarre. Aus diesem Grund musste das Comeback des „King of Pop“ kurzfristig verschoben werden und wird vermutlich mit John Lennons Comeback zusammengelegt werden – zumal MJ an 251 Beatles-Songs die Rechte besitzt, respektive besaß…
Man sollte sich nichts vormachen: Michael Jackson hätte sein für dieses Jahr geplante Comeback nie und nimmer physisch und psychisch durchgehalten – er wäre auf der Bühne in seine Einzelteile zerfallen und die Fans hätten ziemlich lange Gesichter gemacht. Mit seiner einzigartigen PR-Aktion: „Tod vor Comeback“, ersparte er sich und seinen Fans eine Blamage ungeheuren Ausmaßes. Schaut man sich Michael Jacksons geniale Videos an, so bemerkt man, dass künstlich erzeugter Wind mit der Starke 4 bis 5, stets eine tragende Rolle in seinen Darbietungen spielte. Jackson-Fans hätten bei der Comeback-Bühnenshow ihres Idols auch solch sturmartigen Wind erwartet – dem Künstler wären die von seinen plastischen Chirurgen angetackerten Körperteile nur so weggeflogen. Das Ganze wäre zu einem „Gunter-von-Hagens-Spektakel“ verkommen. Selbiger zeigte bereits Interesse an einer Plastination von Michael Jackson – ich frage mich nur, was der Leichenfledderer da noch plastinieren will – ist doch schon passiert. Allenfalls müsste er Michael Jackson der Länge nach mit einer Motorsäge in zwei Hälften teilen, damit die Innereien des Pop-Stars betrachtet werden können.
Michael Jacksons Tod zwang sogar die Suchmaschinenkrake Google in die Knie – aber nicht nur die, sondern auch die plastischen Chirurgen und Kurpfuscher rund um Michael Jackson. Sie stehen nunmehr vor dem Nichts. Nichts mehr da, woran herumgeschnibbelt und Geld eingesackt werden könnte. Der den Quacksalbern geldbringende Hypochonder ist verstorben und auf dem Weg in den Pop-Himmel.
Fettleibige Amerikanerinnen, deren Kinder in den 90er Jahren auf Michael Jacksons Schoß in der Neverland-Ranch saßen, müssen nun auch den Traum vom großen und leicht verdienten Geld begraben. Wie gern hätten sie doch einen Kindesmissbrauchsprozess wegen “bei-Michael-Jackson-auf-dem-Schoß-sitzen” gegen den Pop-Titanen geführt, damit ein paar Millionen Dollar hätten abkassiert werden können, um nicht bei Mc Donald’s oder Burgerking arbeiten gehen zu müssen – stattdessen wären sie lieber chipfressend und fernsehschauend vor einem Multimediagerät gesessen und hätten sich via Internet einen vergoldeten XXL-Sarg für ihre eigene Bestattung ausgesucht.
Ein gleichnamiger Radiomoderator und Schauspieler hingegen, freute sich über Michael Jacksons Ableben, da unzählige Fans auf dem Walk of Fame am Stern von ‘Michael Jackson’ Blumen, Teddies und Kerzen ablegten und aufstellten. Tja, war aber der falsche Stern, nämlich der des eben genannten Radiomoderatoren und Schauspielers Michael Jackson (* 1934).
Der von den Fans gesuchte Stern des „King of Pop“, ist aufgrund der Premiere des “Bruno”-Films von ‘Sascha Baron Rohen’ derzeit abgedeckt, denn darauf liegt momentan der rote Teppich. Im Film des Komikers ist der Pop-Titan Michael Jackson sogar ein Thema. Die Hauptfigur hat ein Interview mit La Toya Jackson und reißt zudem noch Witze über Michael. Dumm gelaufen…
Michael Jackson hat mit seinem vorzeitigen Ableben allen ein außerordentliches Schnippchen geschlagen. Besser hätte es für ihn nicht laufen können. Man könnte den Verdacht schöpfen, dass der „King of Pop“ sein Comeback absichtlich so gestaltete. Eine Überlegung wäre es allemal wert…
Täten es ihm doch hierzulande unsere Comeback-Aspiranten und Zombie-Schlagerstars gleich. All die Moiks, Carpendales, Heinos, Bohlens, Holms, Illics, Michelles, Petrys, Heesters und wie sie alle heißen. Sterbt doch einfach und flugs werdet ihr unsterblich – ach, das wäre wunderbar…
Dr. Satori.











Das darf doch wohl nicht wahr sein. Der wunderbare Michael Jackson ist kaum tot und schon wird er in einem Satiremagazin durch den Kakao gezogen. So etwas sollte angezeigt werden! Wir leben immer noch in einem Rechtsstaat und Tote haben ihre Totenruhe verdient. Michael Jackson sowieso. Er war ein großartiger Mensch!!! Dr. Satori ist ein Leichenfledderer!!! Man sollte ihn lynchen!
Da stimme ich Anita Schwarz natürlich voll und ganz zu.
Wie kann man nur so rücksichtslos einen ehemaligen Schwarzen, der einen Haufen Geld ausgegeben hat, um weiß zu werden, nach seinen Tod (wenn er sich nicht wehren kann!) durch den Kakao ziehen!?
Dieser Artikel ist einfach unverschämt!
Dr. Satori nimmt kein Blatt vor den Mund. Das gefällt mir an ihm. Wenn man den Artikel aufmerksam durchliest, so bemerkt man, dass Dr. Satori nicht lästerhaft gegen Michael Jackson wettert, sondern gegen das ganze Drumherum - und damit hat er auch Recht!
Meine Meinung! Übrigens heisst der kirgistanische Professor Hagens. Aber die Geschichte mit dem Stern war mir bislang unbekannt, vielleicht sollte ich doch ‘mal Fernsehen gucken oder Zeitung lesen, wie blöd ist das denn.
@HiPPiE - stimmt. Hagens. Thx.
“Michael Jackson hat mit seinem vorzeitigen Ableben allen ein außerordentliches Schnippchen geschlagen. ”
Wie auch immer.. er soll jetzt im Jenseits seinen Frieden finden ..
@anita
wenn du den dr. nachts auf der neverland erwischt, wie er teile vom michael ausgräbt, dann, aber nur dann, hat er gegen die totenruhe verstossen.
Warum regen sich die dümmsten immer am meisten auf?
Dr. Satiri, ist meiner Meinung nach, ein IDIOT!
michael jackson war der beste mensch auf der welt.