GEMISCHTWAREN

VERLAUTBARUNGEN

  • zwer: sehr unterhaltsame seite! top :)
  • Dr. Satori: Werter und wohlerzogener "Unbekannter Vollpfosten", Sie müssen unbedin...
  • Unbekannter Vollpfosten: Habe es zum Anlass genommen, und mehrere Videos zu den Zeugen konsumie...
  • Ronny Roger: OMG ist das viel Text, damit fange ich diese Nacht nimmer an, morgen, ...
  • Ronny Roger: Also nein - das ist doch wie, wenn Berlin Hauptstadt oder Westerwelle ...
  • Dr. Satori: Werte Durchlaucht "Unbekannter Vollpfosten", auch wir sind der Meinung...
  • Dr. Satori: Ja, hochwohlgeborener "Unbekannter Vollpfosten", ich gestehe, ich habe...
  • Dr. Satori: So ist es, hochwertgeschätzter "Unbekannter Vollpfosten" - ich verdien...
  • Hans-Heinrich Dexling: Die Zeugen Jehovas sind Dumpfbacken die endlich mal etwas Neues vom Za...
  • Unbekannter Vollpfosten: Das ist keine Würde wie man mit einen Künstler umgeht weil alles ohne ...
  • Unbekannter Vollpfosten: Umso länger ich hier bin glaube ich das ihre Worte nur Masche sind um ...
  • Unbekannter Vollpfosten: Woanders ziehen sie über Blogger her und hier ziehen sie über Glauben ...

Thomas G. Hornauer: Zum Abschuss freigegeben…

Hornis Lääääääbensschule...

Fast schon hätte ich ver­ges­sen, dass ein Tho­mas G. Hor­nauer noch real exis­tent ist – ja, so kann man sich täu­schen. Tho­mas G. Hor­nauer hat kürz­lich die Abar­tig­kei­ten des Inter­nets ent­deckt und stieß dabei auf mein Sati­re­ma­ga­zin „Pseu­do­lus“ und den Arti­kel: „Tho­mas G. Hor­nauer – Mes­sias oder Bild­stö­rung?“. Das dort Geschrie­bene ließ den Meis­ter wäh­rend sei­ner Sen­dung auf www​.oran​ge​ta​ble​.de tau­meln und die tele­me­diale Studio-Funzel (in Form einer gel­ben Kerze) aus­ge­hen. End­lich erging es ihm mal so, wie es vie­len sei­ner Zuschauer bis dato erging, wenn sie aus Ver­se­hen über sei­nen Livestream oder sei­nen Fern­seh­ka­nal stol­per­ten. Hor­nauer war schlicht und ergrei­fend dar­über erschüt­tert, dass ich sei­nen tele­me­dia­len Ein­satz nach dem Win­nen­der Amok­lauf als Bild­stö­rung abtat. Dabei setzte er doch in Win­nen­den ein Zei­chen, als er in Amok­lauf­city drei Aus­län­der­frat­zen, die sich um eine geschlechts­reife Tür­kin strit­ten, zur Rai­son zwang, indem er ihnen erklärte, dass jüdi­sche Kul­tu­ren in Deutsch­land nicht gül­tig seien…

Ja, die mir zuge­neigte Leser­schaft hat bestimmt schon gemerkt, dass der große Meis­ter Hor­nauer alles durch­ein­an­der gebracht hat (wie üblich). Juden, Tür­ken, Alba­ner, Jugo­sla­wen, Grön­län­der – egal, wich­tig ist nur, dass denen die deut­sche Kul­tur zwangs­ver­ord­net wird – bes­ten­falls über kos­ten­pflich­tige Mehrwertnummern.

Hor­nauer wies in Win­nen­den die zof­fen­den Jugend­li­chen dar­auf hin, dass sie sich in einer Stadt befän­den, in wel­cher Tra­gi­sches pas­siert sei und sie sich doch bitte dem­ent­spre­chend ver­hal­ten soll­ten. Einer der Jugend­li­chen (gemäß Hor­nau­ers Aus­sage ein Jude) meinte nach Hor­nau­ers Maß­re­ge­lung, dass es in sei­ner Kul­tur üblich sei, so mit dem Tod zu ver­fah­ren, wor­auf­hin Hor­nauer meinte, dass er (der Jude) sich hier (in Win­nen­den) der deut­schen Kul­tur unter­wer­fen müsse.

Anmer­kung der Redak­tion: Ja, Herr Hor­nauer, dies meinte vor Ihnen schon ein gewis­ser Herr Adolf Hit­ler – falls Ihnen der Name etwas sagt…

Lie­ber Herr Unwis­send, äh, Herr Hor­nauer: In der jüdi­schen Kul­tur wird sehr ehr­fürch­tig mit den Toten umge­gan­gen – sie wer­den nach ural­ten Tra­di­tio­nen betrau­ert. Das Zer­rei­ßen der Klei­dung ist bei­spiels­weise ein Aus­druck der Trauer im Juden­tum. Die Trau­er­zeit ist unter­teilt in meh­rere Pha­sen. In den ers­ten sie­ben Tagen, der shiw’a, blei­ben die nahen Ange­hö­ri­gen (Eltern, Kin­der, Geschwis­ter) zu Hause, gehen auch nicht zur Arbeit. Sie sol­len es sogar ver­mei­den, ihre Schuhe anzu­zie­hen. Um mit der trau­ern­den Fami­lie zu beten und den Got­tes­dienst zu fei­ern, kom­men jeden Tag Gemein­de­mit­glie­der und Ver­wandte. Sie brin­gen Spei­sen und Getränke mit. Der Besuch bei den Trau­ern­den und die Bei­leids­be­kun­dun­gen sind eine hei­lige Pflicht aller Ver­wand­ten, Bekann­ten und Nach­barn. Eine Kerze brennt für den Toten, man sitzt auf dem Boden oder auf nied­ri­gen Stüh­len. Spie­gel und spie­gelnde Ober­flä­chen wer­den abge­deckt, um nicht von Belang­lo­sig­kei­ten abge­lenkt zu wer­den. Kos­me­tik und Baden sind in die­ser Zeit nur im begrenz­ten Maß akzep­tiert. Rasie­ren, Fri­sie­ren oder Make-up sind verboten.

Diese Fak­ten hätte Hor­nauer dem in Win­nen­den her­um­grö­len­den Arsch­loch vor­hal­ten sol­len und nicht irgend­ein natio­na­lis­ti­sches Geschwur­bel bzgl. „Kul­tur in Deutschland“.

Thomas G. Hornauers Herz (aufgeschnitten), während einer OP am offenen Herzen.

Tho­mas G. Hor­nau­ers Herz (auf­ge­schnit­ten), wäh­rend einer OP am offe­nen Herzen.

Wie dem auch sei, Guru Hor­nauer ließ heute an mich eine Mail ver­fas­sen, in wel­cher er mich auf­for­derte, dass ich ihm meine Tele­fon­num­mer mit­tei­len solle, damit er mit mir über den ver­fass­ten Arti­kel reden könne. Hier seine Mail an mich (unge­kürzt, 1:1):

Hor­nauer ab 20:00 Uhr kon­tak­tie­ren. Ent­we­der schrei­ben Sie ihm eine Mail an info@​orangetable.​de oder Sie geben kurz Ihre Num­mer unter 11840 (fra­gen Sie nach Kanal Tele­me­dial) an. In bei­den Fäl­len, er ruft Sie zurück und trägt die Tele­fon­kos­ten. Stel­len Sie sich die­sem Duell, denn Ihr Arti­kel hat ihn ges­tern schwer getroffen.

Keine Anrede, keine Gruß­for­meln, nichts. Hier meine Ant­wort auf seine Mail:

Sehr geehrte Damen und Her­ren - oder wer auch immer diese Mail geschrie­ben hat,

ganz sicher werde ich heute ab 20h nicht auf einen Anruf des Meis­ters war­ten, da ich mich auf Tour befinde und mein heu­ti­ges Büh­nen­pro­gramm bestimmt nicht wegen eines Tele­fo­nats absa­gen werde.

Bzgl. der Aus­sage, dass ich den Meis­ter schwer getrof­fen hätte, kann ich nur sagen: Wer unbe­dingt als Ziel­scheibe fun­gie­ren will, darf sich nicht wun­dern, wenn auch dar­auf geschos­sen wird. Auch ich bin für viele mei­ner Zuschauer, respek­tive Leser, eine Ziel­scheibe. Auf mei­nen Arti­kel in Sachen “Unfall­tod Jörg Hai­der”, bekam ich 52 Mord­dro­hun­gen per E-Mail. Ich konnte und kann mit Anfein­dun­gen sehr gut umgehen.

Herr Hor­nauer sollte die Mög­lich­keit heute nut­zen, um mich als Feig­ling, Schmie­ren­ko­mö­di­an­ten, Ruf­mör­der, abar­ti­ges Wesen oder der­glei­chen dar­zu­stel­len. Es sollte jedoch nicht außer Acht gelas­sen wer­den, dass ich nicht nur die zwei Arti­kel über Hor­nauer geschrie­ben habe, son­dern noch unge­fähr 100 andere Arti­kel. Außer­dem gibt es den “Dr. Satori TV-Kanal”, ein süd­deut­sches Drama, eine Bil­der­ga­le­rie, Gedichte, Inter­views undsoweiterundsofort.

Auch auf die Gefahr hin, dass ich mich wie­der­hole: Wenn Herr Hor­nauer ein tat­säch­li­ches Inter­esse an der Per­son Dr. Satori hätte, würde er sich den gan­zen Umfang mei­nes Schaf­fens betrach­ten. Eine Reduk­tion mei­nes Wir­kens auf die zwei von mir geschrie­be­nen “Hornauer-Artikel”, könnte nur als Selbst­ver­liebt­heit, bezie­hungs­weise Selbst­fi­xiert­heit Hor­nau­ers auf seine eigene Per­son abge­tan werden.

Gerne darf diese Mail heute vor­ge­le­sen wer­den - aber bitte nicht von die­ser leg­as­the­nisch ver­an­lag­ten Blech­dame vor­le­sen las­sen, son­dern der Meis­ter selbst sollte sich so weit zu mir her­un­ter­las­sen und wenigs­tens den Ver­such unter­neh­men, mein Geschrie­be­nes eini­ger­ma­ßen feh­ler­frei vorzutragen.

Ansons­ten bleibt mir nur noch, Ihnen für die heu­tige Internet-Telemedialsendung alles Gute zu wün­schen. Auf dass sich die Zuschauer und das Auf­sichts­be­hördle nicht langweilen.

Klei­ner Hin­weis noch: Mit dem Auf­sichts­be­hördle habe ich über­haupt nichts zu tun, falls dies sei­tens Kanal Tele­me­dial ver­mu­tet wer­den sollte.

Mit freund­li­chen Grüßen

Dr. Satori
Sati­ri­ker, Kaba­ret­tist
www​.pseu​do​lus​.de

P.S.: Auch Sie soll­ten sich ange­wöh­nen, Mails mit Gruß­for­meln ein­zu­lei­ten und zu been­den. Schön wäre es auch, den Namen des Mail­schrei­bers zu erfahren.

Mehr gibt es dazu auch nicht zu sagen – Herr Hor­nauer lang­weilt mich mitt­ler­weile und ich habe bereits andere Opfer im Visier. So schwer es Herrn Hor­nauer auch tref­fen mag, ver­künde ich hier­mit, dass Tho­mas G. Hor­nauer für den Pseudolus-Verlag und für mich (Dr. Satori) nichts mehr her­gibt und ich ihn mit­tels die­ses Arti­kels zum Abschuss frei­gebe. PENG!

Dr. Satori.

BLATTSCHUSS 5


KLEINE NACHSCHLÄGE IM VIDEOFORMAT

Hor­nauer erklärt sei­nen Geg­nern den Krieg:
YouTube Preview Image

Hor­nauer mit Freud’schem Ver­spre­cher:
YouTube Preview Image

Hor­nau­ers unbe­hol­fene  Geh­ver­su­che im Inter­net:
YouTube Preview Image

18 Kommentare zu "Thomas G. Hornauer: Zum Abschuss freigegeben…"

  • asdf

    »Herr Hor­nauer lang­weilt mich mitt­ler­weile und ich habe bereits andere Opfer im Visier.«

    Jetzt sei doch nicht so gemein. Das ist doch das Schlimmste, was du ihm antun kannst ;)

    EBEN!!! (Dr. Satori)

  • Perekles

    Oh, das sind aber gute Nach­rich­ten! Herr Hor­nauer ist zum Abschuss frei­ge­ge­ben! Bin näm­lich Jäger und freue mich immer, wenn neues und jagd­ba­res Getier in mein Revier ein­dringt. Danke für die Mit­tei­lung Dr. Satori. Werde mich sofort auf die Pirsch legen!

  • Wolfe

    Des­we­gen macht es auch schon wie­der Spaß, ihm sein lang­wei­li­ges Wesen unter die Nase zu reiben.

    Und seine ers­ten - der hat wirk­lich erst in der letz­ten Zeit gemerkt, dass er eine Figur aner­kann­ten Hasses/Spottes ist - Geh­ver­su­che im Inter­net, völ­lig uneso­te­risch, wer­den der in der spi­ri­tu­el­len Fach­welt aner­kann­ten Niete bestimmt keine Anhän­ger bescheren.

  • Dunja R.

    Wie kann man so däm­lich sein und auf Satire rea­gie­ren??? Mitt­ler­weile weiß doch ein jeder, dass durch Reak­tion auf sati­ri­sche Bei­träge erst recht auf das “Opfer” (ich meine Hor­nauer) ein­ge­dro­schen wird. Hor­nauer sägt mal wie­der an dem Ast, auf dem er sitzt - oder befin­det er sich schon in freiem Fall???

  • Der Kalle von der Alp

    Uiuiuiuiui, das dürfte jetzt aber wie­der Was­ser auf Hor­nis Müh­len geben. Da bin ich ja mal gespannt wie der Meis­ter drauf rea­giert. Schade, dass sich unser Dok­tor nicht mehr mit Porni-Horni beschäf­ti­gen will, naja, er hat ja jetzt Barack Obama an der Backe.

  • Corinna M.

    Igit­ti­gitt, Hor­nis Herz sieht aber ziem­lich blass aus. Kein Wun­der, dass er so depri­mä­ßig drauf ist.

  • Stefan H.

    Kannte den Spacko über­haupt nicht - bin durch den Arti­kel drauf­ge­kom­men. Also ich habs nicht aus­ge­hal­ten, einen Livestream zu kon­su­mie­ren. Es soll ja ein Behördle geben, was sich tag­täg­lich den gan­zen Scheiß ansieht. Dürf­ten wohl Hartz 4 Emp­fän­ger sein - anders kann ich mir das nicht erklären.

  • Also das Herz­bild­chen, uwähhh, pfui deivel.

    diese Seite wird Ihnen prä­sen­tiert von der
    Tho­mas G. Hor­nauer Gruppe

    Wie zum Hen­ker kann man sich nur mit so einem graus­li­gen Bild auf sei­ner eige­nen Home­page präsentieren?!

    Außer­dem frage ich mich, woher der die Kohle für sein täg­lich Brot, seine Stu­dio­räume und so fort nimmt. Mit so einem Sch#iß kann man doch ned im Ernst Geld machen, das darf nicht sein.

  • Harry

    Wie kön­nen Sie so einen Schund über den bes­ten Lebens­be­ra­ter der nörd­li­chen Halb­ku­gel und dem größ­ten welt­wei­ten Fern­seh­sen­der­chef,
    -besit­zer und -macher Tho­mas G. Hor­nauer ver­brei­ten? Wis­sen Sie eigent­lich, was Sie da ange­stellt haben? Sein Ego ist soweit run­ter, dass er nun nur noch abso­lut posi­ti­ves Feed­back von wah­ren tele­me­dia­len Freun­den in sei­nen Sen­dun­gen an sich her­an­läßt. Dafür ließ er auch extra seine E-Mail-Adresse blo­cken. Des­wei­te­ren zeigt er jetzt höchst­wahr­schein­lich jeden Abend nur noch per­sön­lich mode­rierte Alt­kon­ser­ven aus sei­nem über 30.000 Video­bän­der gro­ßen Top-Fernseharchiv (Ero­tik­clips - btv - btv4u - fresh4u - Prime­time - Kanal Tele­me­dial), um sich wie­der eini­ger­ma­ßen mit sei­ner Erfolgs­ver­gan­gen­heits­ge­schichte selbst­zu­hei­len bzw. neu zu stär­ken.
    Danke Dr. Satori.

  • Uwe aus Hameln

    Sehr schön, Dr. Satori. Das ist die Ant­wort auf die Dro­hun­gen des Meis­ters, dass er mit sei­nen angeb­li­chen Mil­lio­nen, seine Geg­ner finan­zi­ell platt­ma­chen will, dass er sie fer­tig­ma­chen will. Hor­nauer ver­langt für sei­nen Scheiß­dreck Tole­ranz und ist Kri­ti­kern gegen­über die into­le­ran­teste Per­son, die man sich über­haupt vor­stel­len kann.

    Ich finde, dass Dr. Satori mit sei­ner Holz­ham­mer­me­thode, exakt die rich­ti­gen Worte für die­sen schlei­mi­gen Fer­kel­wämm­ser gewählt hat.

Einen Kommentar schreiben

 

 

 

Diese HTML-Tags können verwendet werden

<a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>