Horror-Report direkt aus der Hauptstadt Berlin
George Orwell – 1984. Den Schinken kennt ja wohl jeder – falls nicht, bitte Buch besorgen, schnell durchlesen und dann diesen Artikel weiterlesen. OK? Gut. Ja, der gute alte George hatte einfach keine Fantasie, als er sich 1947 seinen Roman zusammengebastelt hat. Er kannte ja auch nicht unsere zweifarbig koalierten Suppenkasper, äh sorry, Superhelden, die sich Bundesregierung nennen und über einen Quell nichtversiegender und grenzenloser Fantasie verfügen, weswegen Sciencefiction-Autoren und Betreiber von Atomkraftwerken künftig ernsthaft gefährdet sein werden. Warum sollte man sich auch ein Orwell`sches Werk zu Gemüte führen, wenn die Realität wesentlich fiktiver und genialer ist. Ja, macht einfach keinen Sinn…

- Wertvolle Energieträger aus dem deutschen Prekariat.
Seitdem einer unserer Regenten mittels Smith&Wesson (Kaliber 38) Kugeln langfristig in den Rollstuhl katapultiert wurde, kann Orwell einpacken. Dann auch noch die Möchtegern-Mutter unserer Nation, das Catwoman Uschi von der Leier mit ihren 77 Vorzeigebalgen. Ja, Frau von der Leier, hätten sie ihrem Macker mal besser öfters einfach einen runtergeleiert, dann wären ihre Leierstöcke nicht einer 20-jährigen Permanentbefruchtung ausgesetzt gewesen – aber vermutlicherweise taten sie es fürs Volk…
Apropos Volk – womit ich auch endlich beim Thema wäre – das Volk ist unserer werten Regentschaft einfach zu gewichtig geworden, weswegen es ab sofort abspecken muss. Unsere Bundesministerin für Gesundheit, kurz Schwabbel-Ulla genannt, trägt momentan dafür Sorge, dass bundesweit alle deutschen Schäferhunde zu sogenannten Fettspürhunden ausgebildet respektive umgebaut werden – unter Aufsicht unserer großdeutschen Führerin Schwabbel-Angie. In einjähriger Vollzeitausbildung, in staatlich geprüften und anerkannten Fettspürhunde-Trainingscamps, werden die Hunde darauf abgerichtet, Bauchfett zu erschnüffeln und dann mit geballter Vehemenz rauszureißen, damit die Volksgesundheit bewahrt bleibt. Ursprünglich waren umgebaute Ameisenbären für die Absaugung des Volksfettes vorgesehen, Schwabbel-Ulla bestand aber darauf, dass ausschließlich auf deutsches Tiergut Rückgriff genommen werden sollte.
Auch in den Fettspürhund-Trainingscamps sollten dickleibige Ausländer als Versuchspersonen während der Fettspürhund-Ausbildungszeit eingesetzt werden, dies wurde aber von unserer großdeutschen Führerin Schwabbel-Angie von vornherein mit dem Argument abgelehnt, dass doch bitteschön darauf geachtet werden sollte, dass unsere volkseigenen Hartz-IV Empfänger für solche Jobs wesentlich besser geeignet sind, als beispielsweise polnische Erntehelfer, die mit ihren vollkommen überzogenen Lohnvorstellungen (4 Euro brutto die Stunde) nicht dazu beitragen, die Haushaltskasse zu schonen. Staatlich verpflichtete Ein-Euro-Jobber entlasten die immer voller werdenden Staatskassen und sorgen außerdem dafür, dass Langzeitarbeitslose wieder in Lohn und Brot kommen.
In Wahrheit steckt hinter der Volksfett-Entreißung mittels Fettspürhunde aber eine ganz andere Absicht: ein neuer Energiemarkt, der uns von ausländischen Energielieferanten unabhängig und somit autark machen soll. Dass dem Volk enteignete überschüssige Bauchfett wird in einer stillgelegten Zeche gesammelt und dort durch Pressung oder Extraktion mit Dampf oder Lösungsmitteln raffiniert und in hochwertiges Benzin gewandelt. Die Fettspürhunde werden mit zusätzlichen transparenten Organen ausstaffiert, welche in der Lage sein werden, das Fett mehrere Tage zu speichern und an einem festgelegten Zeitpunkt durch Impuls-Reizung des künstlichen transparenten Organs, wieder auszuwürgen, so dass das ausgekotzte Volksfett weiter verarbeitet werden kann.
Sind nicht unbedingt schöne Aussichten für unsere mit Fett behafteten Mitbürger, aber schließlich kann jeder selbst entscheiden, ob er ein in Fett eingelagertes Leben verbringen will, oder aber ein fettfreies Leben führen möchte. Außerdem besteht die Möglichkeit einer Ausgleichszahlung an den Staat, welche als Alternative für diejenigen Personen angeboten wird, die ihr Fett weiterhin ihr Eigen nennen möchten. Durchaus vergleichbar mit dem seit einiger Zeit möglichen Emissionsrechtehandel, der dem Schutze der Umwelt dienen soll. Wer es sich leisten kann, sein Fett zu behalten, muss pro überschüssiges Kilo 15 Euro monatlich in die Staatskasse einzahlen und bekommt dann einen Berechtigungsschein für eine Spezialsalbe zugestellt, welche über den ganzen Körper verteilt eingerieben werden muss und die dann dafür sorgt, dass der Fettgestank überlagert wird und die Fettspürhunde das überschüssige Fett nicht mehr erschnüffeln können.
Die Kosten für diese Salbe liegen pro Kilo bei 1.800.- Euro und kann ausschließlich über das Einwohnermeldeamt besorgt werden. Das Patent für diese Salbe liegt beim Staat.
Nun denn wird der geneigte Leser ob dieses Horrorszenarios bestimmt davon ausgehen, dass es hier in Deutschland bald keine fettleibigen Menschen mehr geben wird. Weit gefehlt, da Vater Staat selbstredend überhaupt kein wahrhaftiges Interesse daran hat, dass in Fett eingelagerte Menschen aussterben, denn dies würde den künftigen Energiekreislauf gehörig durcheinander bringen. Fett ist der Rohstoff der Zukunft und wird uns von hässlichen und fledermaustötenden Windrädern, gefährlich blendenden Solardächern, laut klappernden Wassermühlen und leukämieverursachenden Atomkraftwerken befreien.
Zudem kommen die Krankenkassen ins Spiel, die den Staatsauftrag erhalten haben, das Volk an die Fetttröge unseres Landes zu ködern. Ein ausgeklügeltes AOK-Rabattsystem für Hartz IV Empfänger, schleust das Prekariat in die Arme von McDonald, Burgerking und Gammelfleisch-Kebap-Läden. Es braucht nur ein Hamburger, Cheeseburger oder Döner bezahlt werden, die AOK packt einen gratis obendrauf, damit die Volksverfettung sichergestellt werden kann und die Unterschicht somit zu einem wertvollen Energieträger wird.
Bravo Regierung – endlich habt ihr den wahren Wert der Sozialschmarotzer entdeckt. Als Erntehelfer vollkommen unbrauchbar, als Energielieferant von unschätzbarer Güte.
Eine Eilmeldung erreicht gerade noch meine Redaktion: Schwabbel-Ulla und Schwabbel-Angie sind bei Besichtigung des Fettspürhunde-Ausbildungscamps von zwei auszubildenden Fettspürhunden übel verletzt worden. Es sollte vielleicht nochmals die Rezeptur der Fettgeruchüberlagerungssalbe überdacht werden.
Euer Dr. Satori.
Weitere brandaktuelle Artikel:
WM 2010: SPANIEN vs. DEUTSCHLAND: 4:2
Mein Beitrag zur Weltmeisterschaft in Südafrika: Deutschland verliert und darf endlich nach Hause fliegen...
APOKALPSE NOW: Ölpest, Lena, Köhler, WM, Krisen
2010 wird in die Geschichte der schreibenden Zünfte als "Jahr ohne Sommerloch" eingehen. Die Ereignisse überschlagen sich derzeit...
VIDEO: Amoklauf bei den Zeugen Jehovas
Zeugen Jehovas: Seit Jahrzehnten ziehen sie klinkenputzend, mit Wachtturm, Erwachet und allerlei anderer obskurer ‘Literatur’ bewaffnet durch unsere Straßen und predigen Vernichtung, wenn wir nicht die wahre Religion annehmen – ihrer Meinung gemäß ist freilich die Sekte der Zeugen Jehovas die einzig wahre Religion...
In Afghanistan herrscht kein Krieg, verdammt nochmal!
Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, anscheinend haben Sie alle keinen blassen Schimmer, was Krieg überhaupt ist...












VERLAUTBARUNGEN