OB Dr. Dieter Salomon: Der grüne Lack ist nun ab!

Mit Hilfe unserer Gesinnungskamera wird deutlich erkennbar, dass der grüne Lack beim OB abbröckelt - gelbe Farbe und schwarze Flecken kommen zum Vorschein.
Dr. Dieter Salomon, grünlich lackierter Oberbürgermeister von Freiburg, schaffte es mal wieder, überregionale Aufmerksamkeit auf seine Person zu lenken! Diesmal hat er sich ErzieherInnen vorgeknöpft, die mittels Streik auf gravierende Benachteiligungen durch den von der Gewerkschaft ver.di ausgehandelten Vertrag hingewiesen haben. Das passte Dieter überhaupt nicht und er rief zur “gesellschaftlichen Ächtung” dieser ihm missfälligen Gruppe auf…
“Paternalismus” und “Dieter Salomon”, sind zwei Begriffe, die enger miteinander verbunden sind, als die Begrifflichkeiten “Dieter Salomon” und “Die Grünen” - wobei die Freiburger Bevölkerung mittlerweile darüber sinniert, was an ihrem Dieter überhaupt noch grün sein soll und stellt in Frage, ob der von ihnen im Jahre 2002 zum ersten (in Deutschland) gewählten grünen Oberbürgermeister überhaupt jemals grün war. Eine durchaus berechtigte Frage, vor allem dann, wenn man sich einen Überblick von Dieters Husarenstücken verschafft.
Schon früh verstand es Dieter Salomon, sich geschickt in Szene zu setzen. Im Jahre 2001 (Wahlkampf in BW) gab es von dem jetzigen Noch-Bürgermeister Freiburgs, wohlwollendes Einverständnis für die sexistische Aktion der “Grünen Jugend”, welche Werbekarten mit dem Aufdruck “Grün fickt besser” verteilte. Auf dieser Werbekarte stand u.a., dass Hausfrauen und Grün-Wähler am häufigsten Sex hätten - die “Grüne Jugend” schlussfolgerte daraus, dass diese Klientel dann wohl auch besser ficken könne. Dieter Salomon erklärte hierzu, ‘dass seine Frau berufstätig sei’ und mit dieser Aussage wohl unterschwellig mitteilen wollte, dass seine Geschlechtspartnerin und Frau nicht gut ficke - so könnte man diese Aussage zumindest interpretieren. Falls meine mir zugeneigte Leserschaft dies nun alles nicht glauben sollte, möge sie den Wahrheitsgehalt meiner Behauptungen mit Hilfe des Spiegel-Online Archivs überprüfen.
Bereits im zarten Alter von drei Jahren, trieb sich Dieter Salomon hauptsächlich in einer Allgäuer Kneipe herum - es war die Dorfkneipe seiner Eltern, in welcher am Wochenende stets die Fetzen flogen. Stolz bekennt Salomon, dass er mit fünf Jahren so fluchen konnte, dass sich seine Mutter dafür schämte. “Für ihn sei dies eine positive Zeit gewesen, denn er habe dadurch gelernt, sich mit unterschiedlichen Leuten zurechtzufinden”, erläuterte OB Salomon im Spiegel-Bericht vom 28.02.2001.
“Diesen Landtag erträgt man nur mit viel Humor oder im Suff” - verlautbarte Salomon im Jahre 2004 über den Landtag von BW. Nunja, er muss es schließlich wissen, war er doch selbst jahrelang Landtagsabgeordneter und ertrug dies wohl nur mit gehörig Promille in seinem Blutkreislauf.
Resümiert man obengenannte Fakten, könnte man zu dem Schluss kommen, dass Salomons Kernkompetenzen ausschließlich in den Bereichen FICKEN, FLUCHEN und SAUFEN liegen, in welchen bislang eher die Neo-Nazis rechtsextremistischer Vereinigungen eine Vorreiterrolle innehatten. Dem ist aber nicht so. Doktor Salomon kann noch mehr und ist für seinen Einfallsreichtum weit über die Stadtgrenzen hinweg bekannt.
Im Jahre 2006 wollte Dieter den Freiburger Haushalt durch Verkauf von 7.900 Wohnungen an sogenannte “Heuschrecken” sanieren - das Volk ward ihm ob dieses Vorhabens überhaupt nicht wohlgesonnen und lief mit ‘Heuchschrecken-Plakaten’ Sturm gegen seinen Bauchladen-Oberbürgermeister, wobei es noch zu einem Nebenkriegsschauplatz wegen des gewählten Motivs (eine durchgestrichene Heuschrecke) auf den ‘Heuschrecken-Plakaten’ kam. Immer häufiger tauchte im Stadtbild ebenbeschriebenes Emblem einer alsbald gegründeten Bürgerinitiative auf . Dies missfiel der anarcho-kommunistischen Gruppe “La Banda Vaga” und der “Freiburger Antifa”, weil (deren Überzeugung gemäß) die Heuschrecken-Symbolik an Nazi-Propaganda erinnere, woraufhin die Leute von der ‘Heuschrecken-Bürgerinitiative’ wieder ins Spiel kamen und sich nunmehr als Nazis verunglimpft sahen. Salomon kam diese ‘Heuschrecken-Plakat-Verunglimpfungskampagne’ sehr gelegen, denn endlich zahlten sich seine über Jahre gesammelten Wirtshausschlägerei-Erfahrungen aus und an vorderster Front knüppelte er verbalrabiat auf die ‘Heuschrecken-Bürgerinitiative’ ein.
Letztendlich konnte er sich aber nicht durchsetzen, da es zu einem eindeutigen Bürgerentscheid kam und die Beteiligung an der Freiburger Stadtbau vorerst (für 3 Jahre) nicht verkauft werden durfte. Kneipen-Dieter wurde von seinen eigenen Untertanen gestoppt.
Zweifelsfrei wäre hiermit bewiesen: Verkaufen und wirtschaften gehört nicht zu Dieters Kernkompetenzen, wohl aber rabiate Überraschungsangriffe auf Personen, die anderer Meinung sind.
Seit Einzug ins Rathaus (im Jahre 2002), bröckelte Jahr für Jahr etwas grüner Lack von Salomons zur Schau gestellten Fassade ab und gelbschwarze Farbe kam und kommt immer mehr zum Vorschein.
Ein Fauxpax erster Klasse gelang ihm im Jahre 2007: Salomon und seine Lakaien erfanden das “Freiburger Bermudadreieck”. Die werte Leserschaft wird sich nun fragen, wie Freiburg zu einem Bermudadreieck (übrigens auch Teufelsdreieck genannt!!) kommen konnte, obwohl Freiburg über kein Seegebiet verfügt – mal abgesehen von den ‘unbescholtene Fußgänger und Radfahrer behindernden Bächles’, die irgendwann im Mittelalter zwecks Wasserversorgung und Brandbekämpfung kreuz und quer durch ganz Freiburg gezogen wurden. Damit hat besagtes ‘Freiburger Bermudadreieck’ aber nichts zu tun. Das städtische Bermudadreieck hat ausschließlich etwas mit ‘verinnerlichten Flüssigkeiten’ zu tun - genauer gesagt, mit im Blutkreislauf befindlichem Alkohol. Oder noch vereinfachter ausgedrückt: Innerhalb eines bestimmten dreieckigen Segments in Freiburg-Mitte, kam es zu erhöhtem Alkoholkonsum unter freiem Himmel – der Alk verschwand auf unerklärliche Art und Weise und erschien oftmals außerhalb dieses Bermudadreiecks mit Zugabe diverser zuvor eingenommener Speisen aus den im Bermudadreieck ansässigen Restaurants. Dies gefiel den Ratsherren unter Dieter Salomon nicht - eine Kampagne musste her!
“Denen kann geholfen werden”, dachten sich einige Freiburger Geschäftsleute, rotteten sich zusammen (freilich nicht unter freiem Himmel) und gebaren (unter Zuhilfenahme von Unmengen Alkoholika) die ‘BleibDuDu’ Kampagne – allen voran der McDoof Inhaber Roman Felbinger und dessen Bruder Constantin Felbinger, der in München eine PR-Agentur (Thinc.inc) besaß und mit der Realisation des geistigen Dünnschisses beauftragt wurde. Fürwahr keine leichte Aufgabe. Herausgekommen ist dabei eine blaue Hand mit der Aufschrift: “Trüb’ Deinen Blick nicht mit Alkohol!” und einem Verweis auf die Internetpräsenz: www.bleibdudu.de – ein Geniestreich, quasi! Freiburgs Bürgermeister Neideck und Oberbürgermeister Dr. Salomon waren von der Kampagne so begeistert, dass sie in den nächsten Monaten Tausende Flyer verteilen ließen, Straßenbahnen mit “BleibDuDu” zukleisterten, Glascontainer mit Blauhandaufklebern versehen ließ, Zeitungsinserate in Auftrag gaben undvielesmehr…
Bei Martin Zenke (Freiburger Wochenbericht) hatte die Einfachheit dieser Kampagne ein wahres Satori-Erlebnis ausgelöst und er entschloss sich, die Titelseite seines “Presse-Organs” vollkommen unleserlich, sprich verschwommen, abzudrucken – nur die magische und alkoholeinhaltgebietende blaue Hand wurde gestochen scharf über die Titelseite gedruckt. Ein Haken hatte Martin Zenkes hehres Ansinnen dennoch: Die Bermudadreieck-Jugendlichen interessierten sich überhaupt nicht für sein Kostenlos-Käse-Salateinwickel-Werbeblatt, da sie es in ihrem überwiegend alkoholisierten Zustand schon immer nur verschwommen erkennen konnten. Trotzalledem wurde Zenkes Offensive von der Optikergilde schwer hofiert, so konnten diese doch nach Erscheinen von Zenkers Sonder-Wochenbericht-Ausgabe ihren Umsatz mehr als verdoppeln!
Mittlerweile ist diese BleibDuDu-Kampagne sang- und klanglos untergegangen (wie es sich eben für Dinge gehört, die sich in der Nähe von Bermuda-Dreiecken aufhalten) und brachte nur den beauftragten Werbefuzzis gehörige Einnahmen. Das Bermuda-Dreieck konnte trotzdem trockengelegt werden - aber nicht wegen der unsinnigen BleibDuDu-Kampagne, sondern wegen den ab ca. 22.30h spalierstehenden Sondereinsatzkommandos der Freiburger Polizei, die den saufenden Jugendlichen die Alk-Pullen wegnahmen, um diese nach Dienstschluss selbst zu konsumieren. Das gefiel den Jugendlichen nicht, also verlagerten sie ihren Aktionsradius auf den Augustinerplatz. Das passte aber den dortigen Anwohnern nicht. Da kam Dieter Salomon die Erleuchtung! Ein Zeichen musste gesetzt werden - eine Säule, die mittels lustigem Farbspiel anzeigt, ab wann die Sauferei und Gröhlerei auf dem Augustinerplatz beendet werden müsse. Quasi eine Ampel: Grün für “saufen”, gelb für “schnell noch so viel wie möglich reinsaufen, denn gleich schaltet die Ampel auf rot” und dann schickt uns Pater Dieter ins Bettchen oder zu den verlausten Matratzen nähe Kronen- und/oder Löwenbrücke.
Leider wurde Salomons Leuchtkörper von seinen Untertanen missverstanden. Das mitternächtliche Rotlichtspektakel während lauschiger Sommernächte, zog partywillige Kinder, Jugendliche, Obdachlose, Akademiker, Prostituierte, Homosexuelle, Taschendiebe und sogar Altenheimbewohner derart an, wie sonst nur Mücken, Motten oder Nachtschwärmer magisch von Lichtquellen angezogen werden. Auf Knien rutschend flehen die Anwohner des Augustinerplatzes mittlerweile den Freiburger Oberbürgermeister an, die Lichthupe doch bitte wieder zu entfernen, da an Schlaf jetzt überhaupt nicht mehr zu denken sei und sie sich selbst vom Rotlicht so stark hypnotisch angezogen fühlen, dass sie zu mitternächtlicher Stunde den nicht zu unterdrückenden Drang verspüren, zu feiern, zu saufen, Sex zu haben und schmutzige Lieder zu singen.
Auch diese Aktion Dieter Salomons ging somit in die Hose. Nebenbei sei vielleicht noch erwähnt, dass der arme Dieter im Jahre 2008 auch noch die “Rote Karte” vom Zentralrat der Juden erhielt, weil er, nach Meinung des Zentralrats, mit dem ehemaligen iranischen Staatspräsidenten Mohammed Khatami zu unkritisch umging. Dieser hatte seinerzeit auf Einladung der Universität einen Tag lang Freiburg besucht. Dabei wurde er von OB Salomon fürstlich im Rathaus empfangen, bekam von Domkapitular Wolfgang Sauer das Münster gezeigt und hielt am Abend im vollen Audimax der Universität einen Vortrag über den Dialog des Islam mit der westlichen Welt. Im Anschluss daran konnte das Publikum Fragen stellen, allerdings nur, wenn sie sich nicht auf die Innenpolitik des Landes bezogen.
Tja, Unglücksdieter - nicht den Kopf hängen lassen, denn bald hast Du es geschafft, kannst den OB-Posten ad acta legen und solltest Dich dann wieder Deinen (bereits erwähnten) Kernkompetenzen zuwenden.
Dr. Satori.
NACHSCHLAG: Ulrich v. Kirchbach weiht Dieters Lichthupe ein











*brüll - wenn das mal nicht Ärger mit Dieter gibt. Thx Dr. Satori für diesen Artikel - lang nicht mehr so gelacht!
Die Gesinnungsbild-Kamera des Pseudolus Verlags scheint mir nicht richtig eingestellt gewesen zu sein, denn meiner Meinung nach ist noch viel zu viel grün in Dieters Gesicht zu erkennen. Vielleicht nochmal die Einstellungen kontrollieren und ein neues Foto schießen?
Es mag für Außernstehende verwunderlich sein, dass eine so weltoffene Stadt und grüne Stadt wie Freiburg, sich offensichtlich gegen einen grünen Bürgermeister stellt. Liest man aber, wie dieser Herr hier in Freiburg “regiert”, wird ersichtlich, warum die BürgerInnen unserer Stadt über diesen Herrn “not amused” sind.
Das ist ja Bürgermeister-Bashing vom Feinsten! Freiburg wird mir immer sympathischer!!
Dieses linke Gesockse nervt in Freiburg. Wird Zeit das dagegen was unternomen wird!
Nicht ganz korrekt. Überall.
Ich find’ das Anti-Heuschrecken-Symbol super. Toll natürlich, wie gerade all diejenigen alles (hier: Verbotsschilder), was ihnen gerade nicht passt bzw. nicht auf dem eigenen Mist gewachsen ist, auf Nazi abstempeln, welche eben damals die Nazi-Ära überhaupt nicht selbst miterlebten.
Mmh, und wer weiß, vielleicht isch des Diederle garned so doof, sondern einfach nur bei der falschen Partei. - Dass’er diese schönrednerischen, selbstberweihräuchernden verdi-Fuzis nicht abkann, macht ihn auf jeden Fall schon einmal sehr sympatisch.
Und klar, recht so, dass die Kindergärtnerinnen streiken und mehr Kohle für ihren Job verlangen. Den ganzen Tag von den versagenden Eltern bei ihnen abgelieferte verzogene Gören um sich herum, das ist wahrlich eine Tortur und muss selbstverständlich höchstmöglich entlohnt werden. Aber bitte nicht unter der Fuchtel einer profilneurotischen Gewerkschaft.
@HiPPiE: Natürlich ist Salomon in der falschen Partei. CDU / FDP wären die richtigen Parteien. Keine Ahnung warum der Typ bei den Grünen ist.
dem salomon ists doch scheißegal ob positive oder negative kritik ! hauptsache er steht mal wieder im mittelpunkt. er wäre besser showmaster für den mutantenstadel geworden, statt bürgermeister oder politiker ! STOPPT SALOMON!
und nochwas: stoppt diesen rechten hippie der da irgendwo kommtiert hat!
Aufruf zur STOPPT-SALOMON Kampagne! Schließt Euch der fudder-Gruppe Stoppt-Salomon an.
INFOS über unsere Gruppe:
Die fudder-Gruppe „Stoppt Salomon!“
http://tinyurl.com/kjl33v
freut sich auf ihr Gründungstreffen am
Dienstag, den 14. Juli 2009
im „White Rabbit“ alias „Weißer Hase“ (Leopoldring 1, unter der Kreuzung Habsburgerstraße/Leopoldring)
Vorläufige „Tagesordnung“:
1. Weitere Aktionen gegen Salomon,
2. Flugblatt Entwurf/Finanzierung/Verteilung,
3. Vernetzung mit anderen Gruppen, die von Dieter Salomons Politik direkt betroffen sind:
Erzieherinnen, Stadtbau-Verramschungs-Gegner, Augustinerplatz-Besucher, kurz: Freiburgerinnen und Freiburger, die sich nicht von Schnösel-Dieter bevormunden lassen wollen…
4. Weitere…
Jeder, der von OB Dieter Salomon enttäuscht ist – oder ihm noch nie getraut hat – ist herzlich eingeladen!
Nicht mehr wählen reicht uns nicht!!!