
Fast schon hätte ich vergessen, dass ein Thomas G. Hornauer noch real existent ist – ja, so kann man sich täuschen. Thomas G. Hornauer hat kürzlich die Abartigkeiten des Internets entdeckt und stieß dabei auf mein Satiremagazin „Pseudolus“ und den Artikel: „Thomas G. Hornauer – Messias oder Bildstörung?“. Das dort Geschriebene ließ den Meister während seiner Sendung auf www.orangetable.de taumeln und die telemediale Studio-Funzel (in Form einer gelben Kerze) ausgehen. Endlich erging es ihm mal so, wie es vielen seiner Zuschauer bis dato erging, wenn sie aus Versehen über seinen Livestream oder seinen Fernsehkanal stolperten. Hornauer war schlicht und ergreifend darüber erschüttert, dass ich seinen telemedialen Einsatz nach dem Winnender Amoklauf als Bildstörung abtat. Dabei setzte er doch in Winnenden ein Zeichen, als er in Amoklaufcity drei Ausländerfratzen, die sich um eine geschlechtsreife Türkin stritten, zur Raison zwang, indem er ihnen erklärte, dass jüdische Kulturen in Deutschland nicht gültig seien…
Thomas G. Hornauer: Zum Abschuss freigegeben…
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Gefahrenhinweis – Beipackzettel: Dies ist eine (fast) wahre Geschichte, welche sich im Vorfeld des NATO Gipfels (3. April 09 + 4. April 09) ereignete. Was an dieser Geschichte unwahr sein könnte, dürfen Sie selbst entscheiden…







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