GEMISCHTWAREN

VERLAUTBARUNGEN

  • Dr. Satori: Werter und wohlerzogener "Unbekannter Vollpfosten", Sie müssen unbedin...
  • Unbekannter Vollpfosten: Habe es zum Anlass genommen, und mehrere Videos zu den Zeugen konsumie...
  • Ronny Roger: OMG ist das viel Text, damit fange ich diese Nacht nimmer an, morgen, ...
  • Ronny Roger: Also nein - das ist doch wie, wenn Berlin Hauptstadt oder Westerwelle ...
  • Dr. Satori: Werte Durchlaucht "Unbekannter Vollpfosten", auch wir sind der Meinung...
  • Dr. Satori: Ja, hochwohlgeborener "Unbekannter Vollpfosten", ich gestehe, ich habe...
  • Dr. Satori: So ist es, hochwertgeschätzter "Unbekannter Vollpfosten" - ich verdien...
  • Hans-Heinrich Dexling: Die Zeugen Jehovas sind Dumpfbacken die endlich mal etwas Neues vom Za...
  • Unbekannter Vollpfosten: Das ist keine Würde wie man mit einen Künstler umgeht weil alles ohne ...
  • Unbekannter Vollpfosten: Umso länger ich hier bin glaube ich das ihre Worte nur Masche sind um ...
  • Unbekannter Vollpfosten: Woanders ziehen sie über Blogger her und hier ziehen sie über Glauben ...
  • Unbekannter Vollpfosten: Ich empfinde es schon frech wie sie über die Kolegen herziehen mir ihr...
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Horror-Report direkt aus der Hauptstadt Berlin

George Orwell - 1984. Den Schin­ken kennt ja wohl jeder - falls nicht, bitte Buch besor­gen, schnell durch­le­sen und dann die­sen Arti­kel wei­ter­le­sen. OK? Gut. Ja, der gute alte George hatte ein­fach keine Fan­ta­sie, als er sich 1947 sei­nen Roman zusam­men­ge­bas­telt hat. Er kannte ja auch nicht unsere zwei­far­big koalier­ten Sup­pen­kas­per, äh sorry, Super­hel­den, die sich Bun­des­re­gie­rung nen­nen und über einen Quell nicht­ver­sie­gen­der und gren­zen­lo­ser Fan­ta­sie ver­fü­gen, wes­we­gen Sciencefiction-Autoren und Betrei­ber von Atom­kraft­wer­ken künf­tig ernst­haft gefähr­det sein wer­den. Warum sollte man sich auch ein Orwell‘sches Werk zu Gemüte füh­ren, wenn die Rea­li­tät wesent­lich fik­ti­ver und genia­ler ist. Ja, macht ein­fach kei­nen Sinn…
Horror-Report direkt aus der Haupt­stadt Ber­lin
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Ansprache eines Sozialschmarotzers

Ja, meine lie­ben Zuhö­re­rin­nen, Zuhö­rer, Leser und Lese­rin­nen – es ist nicht zu glau­ben, aber den­noch wahr: Hartz IV scheint fröh­lich zu machen! Wer­den Sie Hartz IV Emp­fän­ger und Sie haben ordent­lich was zu lachen. Wir von Radio Pira­tix und dem Sati­re­ma­ga­zin “Pseu­do­lus” haben weder Kos­ten noch Mühe gescheut, um einen wasch­ech­ten Hartz IV Emp­fän­ger vor das Mikro­fon zu bekom­men. Der Nach­teil an Hartz IV Radio­spre­chern ist nur der, dass sie sich keine neuen Zähne mehr kau­fen kön­nen und daher die Ver­stän­di­gung etwas behin­dert wird.
Anspra­che eines Sozi­al­schma­rot­zers
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Selbstzweifel im Abgrund der Seele

KOMMENTAR ZUR LAGE DER NATION:
Die Lage der Nation ist, wie nicht anders zu erwar­ten war, unver­än­dert gut.
Es ist somit an der Zeit, im Abgrund sei­ner Seele nach Wider­wär­tig­kei­ten zu suchen. Plötz­lich steht sie vor einem: die Mitte des Lebens - naja, wann die genau ist, weiß man (gott­sei­dank) nicht so exakt. Oder viel­leicht doch? Man spürt Ver­än­de­run­gen, man will Ver­än­de­run­gen schaf­fen, weiß aber nicht, was über­haupt ver­än­dert wer­den soll.
Selbst­zwei­fel im Abgrund der Seele
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Finanzerdbeben und kackende Eisbären

KOMMENTAR ZUR LAGE DER NATION:
Die Lage der Nation ist so gott­ver­dammt gut, dass es kei­ner­lei Ver­än­de­rung bedarf.
Schade nur, dass der angeb­li­che Vater des beklopp­ten Eis­bä­rens namens “Knut” (auch Flo­cke oder Flöck­chen genannt) dies nicht mehr mit­er­le­ben durfte oder konnte oder wollte oder musste oder­wasau­chim­mer. [Anm. d. Red.: Bitte fügen Sie selbst das gewünschte Modal­verb im Prä­te­rium ein.]
Finan­z­erd­be­ben und kackende Eis­bä­ren
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