GEMISCHTWAREN

VERLAUTBARUNGEN

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Sonderbericht: Werbeblogs und anderer Mist

Auf den Pseu­do­lus­sei­ten herrscht (wie üblich) Krieg und es muss zurück­ge­schos­sen wer­den. Zeit für eine Son­der­be­richt­er­stat­tung in Sachen “Geld ver­die­nen im Inter­net”, da die Mail­flut mit Anwalts­dro­hun­gen nicht abreißt. Für alle Per­so­nen, die mir mit Anwäl­ten dro­hen, rate ich, mein Impres­sum aus­führ­lich zu stu­die­ren. Der Betrei­ber der Inter­net­prä­senz http://​cash​blog​.netz​rep​.de, des­sen Namen ich nicht mehr erwäh­nen soll, fühlt sich per­sön­lich ange­grif­fen und bezich­tigt mich der Falsch­aus­sage. Aus die­sem Grund machte ich ihm das Ange­bot, dass er mir auf­lis­ten soll, was ihm an mei­ner Bericht­er­stat­tung übel auf­stieß und was ich (gemäß sei­ner Aus­sage) falsch dar­ge­stellt haben soll.
Son­der­be­richt: Wer­be­b­logs und ande­rer Mist
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Cash-, Traffic-, Money- und andere Dumpfbackenblogs

Der Arti­kel “Im Inter­net Geld ver­die­nen! Ein abge­dro­sche­nes Thema…” rief in der Cash-, Traffic-, Money- und Dumpf­ba­cken­blog­szene Unmut her­vor. “Unmut” ist viel­leicht nicht die rich­tige Umschrei­bung, bes­ser wäre die Bezeich­nung “Krieg”. Oder anders erklärt: Ich habe mit mei­ner Aktion eine Menge Freunde und Stamm­le­ser dazu­ge­win­nen kön­nen. Die Reak­tio­nen waren dem­ent­spre­chend und einige sahen sich ver­an­lasst, auf ihren Sei­ten “Rich­tig­stel­lun­gen und Stel­lung­nah­men” zu ver­öf­fent­li­chen, die ich mei­ner Leser­schaft kei­nes­wegs vor­ent­hal­ten möchte.

Der CashBlog-Betreiber erhei­terte mich unge­mein mit sei­nen Rächt­schraipp­fäh­lern. Doch sehen Sie selbst:

Tierisch gut seine Überschrift!

Tie­risch gut seine Überschrift!

Was für Tiere sind denn “SaTiere”? Scheint eine sel­ten vor­kom­mende Art zu sein. Ver­mut­lich vom Aus­ster­ben bedroht. Schön, dass sich Cash­Blog als tier­lieb erwies und die­ser sel­te­nen Spe­zies einen klei­nen Arti­kel wid­mete. Cash­Blog ist aus die­sem Grund der Bern­hard Grzi­mek unter den Money-Bloggern.

AuaHaua­Au­uuu - da hat die Recht­schreib­hilfe aber total versagt…

Die Recht­schreib­feh­ler las­sen wir mal bei­seite, sonst komme ich nie zu einem Ende. Ein schö­nes Fazit vom Cash-Blog-Betreiber. Schauen wir doch, was unter der Anzeige “Seriöse Heim­ar­beit am PC” zu fin­den ist. Eine Mini-Recherche, die in etwa 3 Minu­ten dau­erte, gab mir Aus­kunft über die­ses Unter­neh­men, wel­ches angeb­lich seriöse Heim­ar­beit am PC anbie­tet. Ergeb­nis der Recher­che: Der Betrei­ber die­ser Inter­net­prä­senz ist bereits im euro­päi­schen Ver­brau­cher­schutz­re­gis­ter ein­ge­tra­gen und es wird vor dem Anbie­ter www​.online​-erfolg​reich​.com gewarnt, da die­ser in ers­ter Linie nur sein Ein­stiegs­pa­ket in Höhe von 25.- € ver­kau­fen will. In die­sem Ein­stiegs­pa­ket ste­hen dann Tipps, die über­all im Inter­net kos­ten­frei zu fin­den sind - vor allem bei Geld​krieg​.de, Mil­lion­blog­ger und wie sie alle hei­ßen. Diese Ver­brau­cher­schutz­seite soll­ten sich alle GoogleAdSense-Nutzer mal rein­zie­hen. Da fin­det Ihr dann die Leute, wel­che auf Euren ver­kack­ten Wer­be­sei­ten die Inter­net­sur­fer dazu ver­füh­ren wol­len, ihr sauer ver­dien­tes Geld für SCHEISSE aus­zu­ge­ben. Ihr macht Wer­bung für diese Wich­ser, Arsch­lö­cher und Betrü­ger. Und dann will mir ein CashBlog-Betreiber sagen, ich würde andere durch den Dreck zie­hen. Ja, lie­ber CashBlog-Betreiber, das tue ich auch gern, weil es ein schmut­zi­ges Geschäft ist, wel­ches hier betrie­ben wird. Aus, Ende, Schluss, Basta. Die Anzeige neben­dran (Geld ver­die­nen - Inter­net) steht übri­gens auch auf dem Warn­in­dex des Verbraucherschutzes.

Lie­ber CashBlog-Betreiber, willst Du mir noch etwas von “feh­len­dem Gewis­sen” erzäh­len? Ich ziehe den Leu­ten, die meine Inter­net­prä­senz auf­su­chen, nicht das Geld aus der Tasche. Ich töte sie nur ver­bal - aber das hat bis­lang jeder überlebt!

Nun zu den Reak­tio­nen. Bes­ser gesagt, die Stel­lung­nah­men der Per­so­nen, die von Cash­Blog­ger ange­heu­ert wur­den, um seine Mei­nung zu unter­mau­ern. Damit er nicht allein auf wei­ter Flur steht…

Ohhhh, wie schlimm.

Für Michael Micha­low­ski ist alles unfass­bar. Ja, da hat er Recht. Im Inter­net ist lei­der alles unfass­bar, des­we­gen kann man man­chen Per­so­nen auch nicht gleich eines in die Fresse hauen, son­dern muss dies eben ver­bal machen. Und natür­lich auch bei dem Kind Herrn Micha­low­ski der Schrei nach einem Ver­bot. Der Staat muss her. Hey Jün­gel­chen, der Staat sind wir alle. Lass die Drecks­ar­beit nicht von ande­ren machen, son­dern schlage selbst zu! Eröffne einen Blog und mache mich nie­der - so ein­fach wäre das. Wir hät­ten beide was davon…

Ich konnte es mir nicht neh­men las­sen, selbst Stel­lung zu bezie­hen um den Cashies mal zu zei­gen, wie das funktioniert:

Tja Leute, so geht das…

Der Kom­men­ta­tor Frank (denke, dass dies der CashBlog-Betreiber ist), hatte keine Che­ckung, was ich damit sagen wollte. Viel­leicht kapiert er es in ein oder zwei Jah­ren. Ich bin optimistisch…

Irgend­wie hat dem CashBlog-Betreiber der ganze Wir­bel wohl doch zu den­ken gege­ben (löb­lich, löb­lich), so dass er sich kur­zer­hand ent­schied, sei­nen Sumpf­blog zu ver­kau­fen. Man sehe hier:

Nur wer will den Scheiß???

Nur wer will den Scheiß???

Die Frage ist, wird der Cash­blog brutto oder netto ver­kauft? Also brutto wäre mit den lus­ti­gen und ein­zig­ar­ti­gen (daher schüt­zens­wer­ten) Recht­schreib­feh­lern und netto eben ohne. Wenn, dann würde ich ihn brutto haben wol­len. Her damit!

Wid­men wir uns dem nächs­ten Delin­quen­ten, der einen umfang­rei­chen Bericht über mein Wir­ken im Inter­net ver­fasst hat: GELDKRIEG. “Umfang­reich” ist auch hier das fal­sche Wort, da er sich in ers­ter Linie auf mei­nen Geldverdien-Artikel beschränkte - wei­ter nichts. Dabei habe ich bereits wesent­lich inter­es­sante Dinge getan, als diese Möchtegern-MoneyMaker zu zerhackstückeln.

Ein schö­ner Arti­kel. Hof­fent­lich bringt er Traf­fic und die Geldkrieg-Leserschaft klickt schön brav auf den AdSense-Scheiß!

Der Front­be­richt des Geldkrieg-Betreibers David G. liest sich wie ein Weich­spü­ler. Statt mich zu denun­zie­ren, gebraucht er nur meine abge­grif­fe­nen Zitate. Der Lehr­meis­ter in Sachen Geld­ver­die­nen (letz­ter Monats­um­satz zirka 120.- €) scheint nicht nur kein Geld ver­die­nen zu kön­nen, es gelingt ihm auch nicht, popu­lis­ti­sche Texte zu verfassen.

Unsere ehren­wer­ten Herrn bei der Pressekonferenz…

Hat sich doch Herr David Gor­ni­ckel aus Dres­den in unsere Pres­se­kon­fe­renz ein­ge­schli­chen, um heim­lich Bil­der zu schie­ßen - wie soll man denn so etwas beur­tei­len? Skandalös!!!

Die Reak­tio­nen der Leser von www​.geld​krieg​.de

Der Kom­men­ta­tor “Zwei­null­blog” suchte sich den genau rich­ti­gen Namen als Alias raus, denn bei maxi­mal 2,0 dürfte auch der Intel­li­genz­quo­ti­ent die­ses Schrei­bers lie­gen. Begrün­dung: “Zwei­null” erwar­tet von einem Sati­ri­ker “sach­li­che Kri­tik” - ja ist der denn von allen guten Geis­tern ver­las­sen? Täte ich dies, wäre ich arbeits­los! Außer­dem habe ich (unter ande­rem) sach­li­che Kri­tik ange­bracht - auf meine Art und Weise. Die wird gern geflis­sent­lich überlesen…

Kom­men­ta­tor “Over­berg” hätte sich bes­ser “Eins­null­blog” nen­nen sol­len, denn auch hier ein star­kes Intel­li­genz­de­fi­zit. Ich benutze Satire nicht als Deck­man­tel, son­dern (somit genau das Gegen­tei­lige) als Waffe.

HINWEIS AN GELD​KRIEG​.de: Die Bil­der kannst Du ruhig drin­las­sen, lie­ber Geldkrieg-Betreiber, dazu hast Du hier­mit meine schrift­li­che Einverständniserklärung!

Meine Reak­tion auf den von Geldkrieg-Betreiber ver­fass­ten Artikel:

Selbstverständlich habe ich auch in diesem Fall meinen Senf dazugegeben...

Selbst­ver­ständ­lich habe ich auch in die­sem Fall mei­nen Senf dazugegeben…

So, liebe Money-Blog-Betreiber, mit die­sem Abschluss­be­richt war das auch die letzte Auf­merk­sam­keit in Form eines Arti­kels, die ich Euch habe zukom­men las­sen. Es gibt Wich­ti­ge­res zu tun, aber das könnt Ihr in mei­ner Arti­kel­vor­schau selbst nachlesen.

Meine abschlie­ßende Stel­lung­nahme in Sachen Wer­bung im Internet:

Ich hätte über­haupt nichts dage­gen, wenn jemand sei­nen Blog mit Wer­bung finan­zie­ren will oder damit sei­nen Lebens­un­ter­halt bestrei­ten möchte. Wenn ich mir aber die Kli­en­tel ansehe, die mit­tels GoogleAd­Sense ihre betrü­ge­ri­schen Pro­dukte ver­sucht, an den Mann oder die Frau zu brin­gen, so finde ich dies nicht unter­stüt­zens­wert. Macht doch bitte selbst die Probe aufs Exem­pel und klickt mal auf Eure eigene ver­kackte Wer­bung - es sind immer die glei­chen Frat­zen, die man dann zu sehen bekommt. Arsch­lö­cher, Wich­ser, Betrü­ger, Abzo­cker undsoweiter…

Das wollt Ihr subventionieren?

Schlimm genug, dass Google dies tut.


Der übli­che Nach­trag, dies­mal in Form eines Screenshots:

Die Ratten verlassen das sinkende Schiff...

Die Rat­ten ver­las­sen das sin­kende Schiff…

Immer wie­der stelle ich fest, dass ich meine eige­nen Vor­sätze nicht ein­hal­ten kann. Was bin ich doch für ein schwa­cher und erbärm­li­cher Mensch! So gab ich doch von mir, das Thema Traffic-Werbe-Money-Blogs nun ein für alle­mal abzu­schlie­ßen. Geht nicht. Liegt an Cash­blog. Will ihm keine Schuld in die Schuhe schie­ben, denn letzt­end­lich ist jeder für sich selbst ver­ant­wort­lich, aber wenn er einen der­art ver­lei­tet, doch noch etwas über die­ses Thema zu berich­ten, so kann ich nicht wider­ste­hen. Es ver­hält sich ähnlich, wie bei einem Auto­dieb­stahl. Der Dieb wird auf jeden Fall bestraft - gut so! Sollte aber das Auto nicht ver­schlos­sen gewe­sen sein, so wird dem Besit­zer des Fahr­zeugs wegen “Auf­for­de­rung zum Dieb­stahl” eine Mit­schuld auf­er­legt. So auch in die­sem Fall.

Die Cash-Money-Dummy-Blogger bekrie­gen sich nun gegen­sei­tig. Bes­ser hätte die von mir ange­zet­telte Aktion über­haupt nicht lau­fen kön­nen. Doch lesen Sie selbst, was der CashBlog-Betreiber in einem Arti­kel schrieb:

Krieg an allen Fronten...

Krieg an allen Fronten…

Meine Leser­schaft wird sich nun den Kopf dar­über zer­bre­chen, wen Cash­Blog mit sei­nen Ver­laut­ba­run­gen wohl meinte. Also mit der Per­son, die bewusst andere Blogs durch den Dreck gezo­gen hat, meint er mich. Das ist zwei­fels­frei. Aber wen meint er mit der Per­son, die ihm in den Rücken gefal­len sei und die er nicht nament­lich erwäh­nen möchte? Keine Sorge, lie­ber Cash­Blog­ger, Du brauchst die Per­son nicht nament­lich erwäh­nen, dies werde ich für Dich tun:

Geldkrieg-Betreiber David Gornickels Kommentar in meinem Magazin

Geldkrieg-Betreiber David Gor­ni­ckels Kom­men­tar in mei­nem Magazin

Aha, der Geldkrieg-Betreiber David Gor­ni­ckel muss sich irgend­wie unfair gegen­über Cash­Blog ver­hal­ten haben, denn Geld­krieg ist es gewe­sen, der nach die­sem Arti­kel froh war, noch­mals “rela­tiv sau­ber aus der Sache her­aus­ge­kom­men zu sein.”

Der Fall ist gelöst, die Fron­ten haben sich ver­la­gert und ich kann mich genüss­lich in mei­nen Lehn­stuhl zurück­le­gen und dem wei­te­ren Trei­ben erhei­tert zuse­hen. Vie­len Dank an alle Dar­stel­ler, dass aus mei­ner Aktion eine Satire par excel­lence gewor­den ist! MERCI!!!



NACHTRAG ZUM NACHTRAG:

Free­tag­ger beklagte sich in sei­nen Kom­men­ta­ren dar­über, dass ich ihn nicht mehr erwähne. Dies möchte ich nach­ho­len und stelle mei­ner Leser­schaft den Herrn Free­tag­ger in Form eines von ihm auf­ge­nom­me­nen Videos höchst­per­sön­lich vor.

Das Video trägt den Titel: Kau­gummi und uiuiuiuiui und mhm, mhm, mhm, mhm und uiuiuiuiui und mhm, mhm, mhm, mhm und uiuiuiuiui und mhm, mhm, mhm, mhm und uiuiuiuiuiui und… Doch sehen Sie selbst:

Im Internet Geld verdienen: wuhahahaha…

200 Euro im Monat mit Blogs ver­die­nen! 300 Euro monat­lich im Inter­net ver­die­nen! 1000 Dol­lar im Monat mit Blogs ver­die­nen! 5000 Euro im Monat mit Blogs ver­die­nen! Mil­lio­när mit einem Blog wer­den! Für jeden mach­bar! Ich zeige Euch, wie man monat­lich min­des­tens 1000 Dol­lar mit sei­nen Blogs ver­dient!
Im Inter­net Geld ver­die­nen: wuha­ha­haha…
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Sammy Z. - der bekloppteste Spammer

Alle ken­nen wir die tag­täg­li­che Plage, wich­tige Mails (z.B. Ange­bote von Via­gra Pil­len oder Links auf kos­ten­pflich­tige, dafür aber trop­fende, Muschis) zwi­schen der gan­zen SPAM-Scheiße (z.B. Schrei­ben von Finanz­äm­tern oder Mails von ehe­ma­li­gen Gelieb­ten) her­aus­zu­fi­schen. Klar gibt es jede Menge Vorsortier-Hilfsprogramme, aber man ist immer wie­der geneigt, sich nicht aus­schließ­lich auf die meist beschei­dene Urteils­fä­hig­keit sei­ner Soft­ware zu ver­las­sen und wirft dann doch noch einen Blick in den SPAM/JUNK Ord­ner des jewei­li­gen Mail­pro­gramms, um zu über­prü­fen, ob viel­leicht eine brand­heiße Nach­richt darin ver­schwun­den sein könnte. Außer­dem: Die gott­ver­dammte Neu­gier…
Sammy Z. - der beklopp­teste Spam­mer
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