Cash-, Traffic-, Money- und andere Dumpfbackenblogs
Der Artikel “Im Internet Geld verdienen! Ein abgedroschenes Thema…” rief in der Cash-, Traffic-, Money- und Dumpfbackenblogszene Unmut hervor. “Unmut” ist vielleicht nicht die richtige Umschreibung, besser wäre die Bezeichnung “Krieg”. Oder anders erklärt: Ich habe mit meiner Aktion eine Menge Freunde und Stammleser dazugewinnen können. Die Reaktionen waren dementsprechend und einige sahen sich veranlasst, auf ihren Seiten “Richtigstellungen und Stellungnahmen” zu veröffentlichen, die ich meiner Leserschaft keineswegs vorenthalten möchte.
Der CashBlog-Betreiber erheiterte mich ungemein mit seinen Rächtschraippfählern. Doch sehen Sie selbst:

Tierisch gut seine Überschrift!
Was für Tiere sind denn “SaTiere“? Scheint eine selten vorkommende Art zu sein. Vermutlich vom Aussterben bedroht. Schön, dass sich CashBlog als tierlieb erwies und dieser seltenen Spezies einen kleinen Artikel widmete. CashBlog ist aus diesem Grund der Bernhard Grzimek unter den Money-Bloggern.

AuaHauaAuuuu - da hat die Rechtschreibhilfe aber total versagt...
Die Rechtschreibfehler lassen wir mal beiseite, sonst komme ich nie zu einem Ende. Ein schönes Fazit vom Cash-Blog-Betreiber. Schauen wir doch, was unter der Anzeige “Seriöse Heimarbeit am PC” zu finden ist. Eine Mini-Recherche, die in etwa 3 Minuten dauerte, gab mir Auskunft über dieses Unternehmen, welches angeblich seriöse Heimarbeit am PC anbietet. Ergebnis der Recherche: Der Betreiber dieser Internetpräsenz ist bereits im europäischen Verbraucherschutzregister eingetragen und es wird vor dem Anbieter www.online-erfolgreich.com gewarnt, da dieser in erster Linie nur sein Einstiegspaket in Höhe von 25.- € verkaufen will. In diesem Einstiegspaket stehen dann Tipps, die überall im Internet kostenfrei zu finden sind – vor allem bei Geldkrieg.de, Millionblogger und wie sie alle heißen. Diese Verbraucherschutzseite sollten sich alle GoogleAdSense-Nutzer mal reinziehen. Da findet Ihr dann die Leute, welche auf Euren verkackten Werbeseiten die Internetsurfer dazu verführen wollen, ihr sauer verdientes Geld für SCHEISSE auszugeben. Ihr macht Werbung für diese Wichser, Arschlöcher und Betrüger. Und dann will mir ein CashBlog-Betreiber sagen, ich würde andere durch den Dreck ziehen. Ja, lieber CashBlog-Betreiber, das tue ich auch gern, weil es ein schmutziges Geschäft ist, welches hier betrieben wird. Aus, Ende, Schluss, Basta. Die Anzeige nebendran (Geld verdienen – Internet) steht übrigens auch auf dem Warnindex des Verbraucherschutzes.
Lieber CashBlog-Betreiber, willst Du mir noch etwas von “fehlendem Gewissen” erzählen? Ich ziehe den Leuten, die meine Internetpräsenz aufsuchen, nicht das Geld aus der Tasche. Ich töte sie nur verbal – aber das hat bislang jeder überlebt!
Nun zu den Reaktionen. Besser gesagt, die Stellungnahmen der Personen, die von CashBlogger angeheuert wurden, um seine Meinung zu untermauern. Damit er nicht allein auf weiter Flur steht…

Ohhhh, wie schlimm.
Für Michael Michalowski ist alles unfassbar. Ja, da hat er Recht. Im Internet ist leider alles unfassbar, deswegen kann man manchen Personen auch nicht gleich eines in die Fresse hauen, sondern muss dies eben verbal machen. Und natürlich auch bei dem Kind Herrn Michalowski der Schrei nach einem Verbot. Der Staat muss her. Hey Jüngelchen, der Staat sind wir alle. Lass die Drecksarbeit nicht von anderen machen, sondern schlage selbst zu! Eröffne einen Blog und mache mich nieder – so einfach wäre das. Wir hätten beide was davon…
Ich konnte es mir nicht nehmen lassen, selbst Stellung zu beziehen um den Cashies mal zu zeigen, wie das funktioniert:

Tja Leute, so geht das...
Der Kommentator Frank (denke, dass dies der CashBlog-Betreiber ist), hatte keine Checkung, was ich damit sagen wollte. Vielleicht kapiert er es in ein oder zwei Jahren. Ich bin optimistisch…
Irgendwie hat dem CashBlog-Betreiber der ganze Wirbel wohl doch zu denken gegeben (löblich, löblich), so dass er sich kurzerhand entschied, seinen Sumpfblog zu verkaufen. Man sehe hier:

Nur wer will den Scheiß???
Die Frage ist, wird der Cashblog brutto oder netto verkauft? Also brutto wäre mit den lustigen und einzigartigen (daher schützenswerten) Rechtschreibfehlern und netto eben ohne. Wenn, dann würde ich ihn brutto haben wollen. Her damit!
Widmen wir uns dem nächsten Delinquenten, der einen umfangreichen Bericht über mein Wirken im Internet verfasst hat: GELDKRIEG. “Umfangreich” ist auch hier das falsche Wort, da er sich in erster Linie auf meinen Geldverdien-Artikel beschränkte – weiter nichts. Dabei habe ich bereits wesentlich interessante Dinge getan, als diese Möchtegern-MoneyMaker zu zerhackstückeln.

Ein schöner Artikel. Hoffentlich bringt er Traffic und die Geldkrieg-Leserschaft klickt schön brav auf den AdSense-Scheiß!
Der Frontbericht des Geldkrieg-Betreibers David G. liest sich wie ein Weichspüler. Statt mich zu denunzieren, gebraucht er nur meine abgegriffenen Zitate. Der Lehrmeister in Sachen Geldverdienen (letzter Monatsumsatz zirka 120.- €) scheint nicht nur kein Geld verdienen zu können, es gelingt ihm auch nicht, populistische Texte zu verfassen.

Unsere ehrenwerten Herrn bei der Pressekonferenz...
Hat sich doch Herr David Gornickel aus Dresden in unsere Pressekonferenz eingeschlichen, um heimlich Bilder zu schießen – wie soll man denn so etwas beurteilen? Skandalös!!!

Die Reaktionen der Leser von www.geldkrieg.de
Der Kommentator “Zweinullblog” suchte sich den genau richtigen Namen als Alias raus, denn bei maximal 2,0 dürfte auch der Intelligenzquotient dieses Schreibers liegen. Begründung: “Zweinull” erwartet von einem Satiriker “sachliche Kritik” - ja ist der denn von allen guten Geistern verlassen? Täte ich dies, wäre ich arbeitslos! Außerdem habe ich (unter anderem) sachliche Kritik angebracht – auf meine Art und Weise. Die wird gern geflissentlich überlesen…
Kommentator “Overberg” hätte sich besser “Einsnullblog” nennen sollen, denn auch hier ein starkes Intelligenzdefizit. Ich benutze Satire nicht als Deckmantel, sondern (somit genau das Gegenteilige) als Waffe.
HINWEIS AN GELDKRIEG.de: Die Bilder kannst Du ruhig drinlassen, lieber Geldkrieg-Betreiber, dazu hast Du hiermit meine schriftliche Einverständniserklärung!
Meine Reaktion auf den von Geldkrieg-Betreiber verfassten Artikel:

Selbstverständlich habe ich auch in diesem Fall meinen Senf dazugegeben...
So, liebe Money-Blog-Betreiber, mit diesem Abschlussbericht war das auch die letzte Aufmerksamkeit in Form eines Artikels, die ich Euch habe zukommen lassen. Es gibt Wichtigeres zu tun, aber das könnt Ihr in meiner Artikelvorschau selbst nachlesen.
Meine abschließende Stellungnahme in Sachen Werbung im Internet:
Ich hätte überhaupt nichts dagegen, wenn jemand seinen Blog mit Werbung finanzieren will oder damit seinen Lebensunterhalt bestreiten möchte. Wenn ich mir aber die Klientel ansehe, die mittels GoogleAdSense ihre betrügerischen Produkte versucht, an den Mann oder die Frau zu bringen, so finde ich dies nicht unterstützenswert. Macht doch bitte selbst die Probe aufs Exempel und klickt mal auf Eure eigene verkackte Werbung – es sind immer die gleichen Fratzen, die man dann zu sehen bekommt. Arschlöcher, Wichser, Betrüger, Abzocker undsoweiter…
Das wollt Ihr subventionieren?
Schlimm genug, dass Google dies tut.
Der übliche Nachtrag, diesmal in Form eines Screenshots:

Die Ratten verlassen das sinkende Schiff...
Immer wieder stelle ich fest, dass ich meine eigenen Vorsätze nicht einhalten kann. Was bin ich doch für ein schwacher und erbärmlicher Mensch! So gab ich doch von mir, das Thema Traffic-Werbe-Money-Blogs nun ein für allemal abzuschließen. Geht nicht. Liegt an Cashblog. Will ihm keine Schuld in die Schuhe schieben, denn letztendlich ist jeder für sich selbst verantwortlich, aber wenn er einen derart verleitet, doch noch etwas über dieses Thema zu berichten, so kann ich nicht widerstehen. Es verhält sich ähnlich, wie bei einem Autodiebstahl. Der Dieb wird auf jeden Fall bestraft – gut so! Sollte aber das Auto nicht verschlossen gewesen sein, so wird dem Besitzer des Fahrzeugs wegen “Aufforderung zum Diebstahl” eine Mitschuld auferlegt. So auch in diesem Fall.
Die Cash-Money-Dummy-Blogger bekriegen sich nun gegenseitig. Besser hätte die von mir angezettelte Aktion überhaupt nicht laufen können. Doch lesen Sie selbst, was der CashBlog-Betreiber in einem Artikel schrieb:

Krieg an allen Fronten...
Meine Leserschaft wird sich nun den Kopf darüber zerbrechen, wen CashBlog mit seinen Verlautbarungen wohl meinte. Also mit der Person, die bewusst andere Blogs durch den Dreck gezogen hat, meint er mich. Das ist zweifelsfrei. Aber wen meint er mit der Person, die ihm in den Rücken gefallen sei und die er nicht namentlich erwähnen möchte? Keine Sorge, lieber CashBlogger, Du brauchst die Person nicht namentlich erwähnen, dies werde ich für Dich tun:

Geldkrieg-Betreiber David Gornickels Kommentar in meinem Magazin
Aha, der Geldkrieg-Betreiber David Gornickel muss sich irgendwie unfair gegenüber CashBlog verhalten haben, denn Geldkrieg ist es gewesen, der nach diesem Artikel froh war, nochmals “relativ sauber aus der Sache herausgekommen zu sein.”
Der Fall ist gelöst, die Fronten haben sich verlagert und ich kann mich genüsslich in meinen Lehnstuhl zurücklegen und dem weiteren Treiben erheitert zusehen. Vielen Dank an alle Darsteller, dass aus meiner Aktion eine Satire par excellence geworden ist! MERCI!!!
NACHTRAG ZUM NACHTRAG:
Freetagger beklagte sich in seinen Kommentaren darüber, dass ich ihn nicht mehr erwähne. Dies möchte ich nachholen und stelle meiner Leserschaft den Herrn Freetagger in Form eines von ihm aufgenommenen Videos höchstpersönlich vor.
Das Video trägt den Titel: Kaugummi und uiuiuiuiui und mhm, mhm, mhm, mhm und uiuiuiuiui und mhm, mhm, mhm, mhm und uiuiuiuiui und mhm, mhm, mhm, mhm und uiuiuiuiuiui und… Doch sehen Sie selbst:
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