Abwrackprämie in Österreich: 70.000.- Euro
2.500.- Euro Abwrackprämie für Altwagen, die mindestens 9 Jahre auf dem Buckel haben, bei Kauf eines Neu- oder Jahreswagens! Damit will unsere leicht (mittlerweile eher schwer) übergewichtige Bundeskanzlerin Frau Dr. Angela Merkel den bevormundeten und gut überwachten bundesdeutschen Bürger dazu verleiten, sich bis über beide Ohrläppchen zu verschulden und sein noch fahrtüchtiges Auto in Einzelteile zerlegen zu lassen (abzuwracken), damit dieser dann Staatsgelder kassieren kann, die überhaupt nicht vorhanden sind, einzig und allein aus dem Grunde, Adolf Hitlers Lieblingsfirma VW und alle anderen Mobilitäts- und Umweltverpestungsgaranten – inklusive deren Zulieferbetrieben – ein wenig länger auf der Intensivstation (welche sich in Nähe des Finanzfriedhofs befindet) künstlich am Leben zu erhalten.
Ist ungefähr so, wie wenn man sein liebgewonnenes Haustier nach dessen Ableben ausstopfen ließe. Bringt nichts, aber mit etwa 2,7 Promille Alkohol im Blut könnte es zuweilen durchaus möglich sein, dass einem im Alkoholdelirium das Gefühl vermittelt wird, der Dackel lebe noch. Er bellt nur nicht mehr und ist zuweilen etwas unterkühlt – vor allem dann, wenn die Heizung (Staatskasse) nicht mehr Wärme von sich gibt.
Dass die meisten 9 Jahre alten Autos hier in Deutschland einen höheren Verkaufswert als 2.500.- Euro erzielen, wurde seitens Bundesregierung anscheinend bewusst und mutwillig übersehen.
Die Österreicher, besser gesagt “die Kärtner”, zeigen uns (wie so oft), dass es besser geht: 70.000 Euro Abwrackprämie – und das Auto braucht keine 9 Jahre alt zu sein! Neuwagen sind ebenso willkommen, aber ein Totalschaden ist die Grundvoraussetzung. Achja, 1,8 Promille muss der Fahrer des Autos vor Totalschaden als Blutalkoholkonzentration intus gehabt haben.
Ebenfalls sollte an dieser Stelle erwähnt werden, dass die Gesinnung des verunfallten und alkoholisierten Autofahrers rechtsaußen gewesen sein muss. An der von mir soeben gewählten Vergangenheitsform, wird der aufmerksame Leser feststellen, dass eine etwas unangenehme Bedingung an die Auszahlung der 70.000 Euro Abwrackprämie gebunden ist: Sie dürfen den Unfall nicht überleben. Vorteilhaft ist in jedem Fall die richtige Parteizugehörigkeit. FPÖ oder BZÖ – welche davon ist scheißegal. War die Persönlichkeit des Verunfallten mit ein wenig Populismus, Homosexualität, verbalen Entgleisungen und Nazi-Allüren durchmischt, steht einer sofortigen Auszahlung für den Restschrott nach Unfalltod nichts mehr im Wege.
Um die Voraussetzungen für eine Abwrackprämie in Höhe von 70.000 Euro ein wenig einfacher zu formulieren, hier die Kurzform: Jörg Haider.
Sie glauben mir nicht? Bitteschön:

Für Haiders fahruntüchtige Schrottkarre wurden bereits 70.000 Euro geboten!
Sinngemäßer Auszug aus obenstehendem Bericht (BILD):
Kärntens Landeshauptmann Gerhard Dörfler trifft die Entscheidung darüber, ob Jörg Haiders “Phaeton” [Red.: von Volkswagen - Hitlers Lieblingswerk] versteigert wird. Der Erlös der Versteigerung solle dann für soziale Zwecke verwendet werden. Möglich sei auch ein Einsatz für eine “künstlerische Auseinandersetzung mit dem Unfall”.
– Ende des sinngemäßen Auszugs –
Soweit die Ausführungen von Haiders Nachfolger Gerhard Dörfler. Wie hat man sich denn eine “künstlerische Auseinandersetzung mit Haiders Unfall” vorzustellen?
Alle Kärtner FPÖ und BZÖ Wähler saufen sich im Veldener Nachtclub “Le Cabaret” (am Wörthersee) rappelvoll, suchen danach ein Schwulenlokal auf, machen sich dann gemeinschaftlich auf den Weg zu Dr. Satoris Weinschlösschen im Kaiserstuhl (Deutschland), um dort nacheinander und mit Vollgas gegen diverse Ortsschilder und letztendlich an die meterdicken Schlossmauern zu knallen. Bevor Gunther von Hagens die meist vollkommen entstellten und zermatschten Unfalltoten für seine Plastinate verwendet, verbleiben sie mehrere Tage in den Autowracks, um als warnendes Beispiel für saufende Automobilisten aller Länder zu dienen. Im Event enthalten: Preislich ermäßigte Sonderführungen für in- und ausländische Schulklassen (in Form von Wandertagen an die Bötzinger Schlossmauer), um einerseits unsere Jugend auf die Gefahren des Alkohols hinzuweisen und um andererseits den interessierten Schülern im Rahmen des Biologieunterrichts (bei einer kräftigen Blut- und Leberwurstbrotzeit), die menschliche Anatomie (unter Mitwirkung des obengenannten Plastinators) in spielerischer Art und Weise näherzubringen. Der Körperzerschneidemeister Gunther von Hagens, wird die scheibchenweise Zerlegung des menschlichen Körpers genauestens beschreiben, respektive Schritt für Schritt vorführen. Halterungen für Kotztüten werden im Abstand von cirka 20 Metern angebracht – ähnlich den städtischen Hundekottütenhalterungen in den Parkanlagen unseres Landes

Kerzenschmuck an der Schlossmauer von Dr. Satoris Weinschlösschen. Haider grinst bereits vor Freude über den Rummel, den seine Fans selbst nach seinem Tode noch veranstalten. Das dürfte ganz im Sinne von Jörg Haider sein...
Das wäre ein Event, wie ich ihn gut fände. Die Autos der Unfallfahrer würden anschließend bei Bier, Brezeln und Kärtnerlied im Bärental (Österreich) versteigert werden. Mindestgebot: 70.000 Euro pro Schrotthaufen.
In Kärnten leben ca. 561.000 Menschen – davon sind gut und gerne 2 Millionen Haider-Fans! Geht nicht? Doch, doch – in Österreich schon… Von den 2 Millionen Haider-Fans würden sich mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit die Hälfte spontan dazu bereit erklären, an dem Haider-Vollsuffunfall-Event teilzunehmen. Eine Million multipliziert mit 70.000 ergäbe 70.000.000.000 Euro (in Worten: 70 Milliarden Euro), von denen ein Großteil (schätzungsweise 50 Milliarden Euro) sofort wieder in die Autoindustrie investiert werden würde. Schließlich will man mobil bleiben – auch in Österreich. Durch Haiders Ableben und Gerhard Dörflers Kongenialität, könnte somit auch die weltweite Finanzkrise gestoppt werden und Gunther von Hagens müsste China nicht mehr um die Überlassung der Körper von hingerichteten Systemgegnern, Verbrechern und Taschendieben für seine Körperweltenshow anbetteln und wäre in der Lage, eine kostenpflichtige, plastinierte Parallelwelt mit einer Million ausgestopften Kärtnern zu erschaffen.
Ja, liebe Frau Bundeskanzlerin Angela Merkel: Von den Kärtnern sollte gelernt werden, wie mit buchstäblicher Selbstaufopferung und Resthirnbeseitigung die Finanzkrise überwunden werden könnte – wenigstens zugunsten der Automobilindustrie, die sie ja so sehr in ihr kleines Kanzlerinnenherz geschlossen haben.
Umfrage an Österreicher: Würden Sie am Jörg Haider Event teilnehmen?
- Ich bin Österreicher und fühle mich verpflichtet mitzumachen.
(63%, 3,578,000 Stimmen) - Jawohl - ich bin Kärnter. Es ist meine Pflicht.
(37%, 2,075,600 Stimmen) - Nein, ich mache nicht mit. Bin doch nicht bekloppt!
(0%, 120 Stimmen) - Ich bin zwar Kärtner, aber ich mache nicht mit.
(0%, 1 Stimmen)
Abstimmende gesamt: 5,653,721
Das Umfrageergebnis spricht eine klare Sprache: Innerhalb weniger Stunden erklärten sich über 5 Millionen Personen (vermutlich alles Haider-Fans) dazu bereit, an der “künstlerischen Darstellung von Haiders Unfall” mitzuwirken und sich anschließend von Gunther von Hagens plastinieren zu lassen. Bravo, liebe Kärtner – so kennen wir Euch! Weiter so!
Euer Dr. Satori.
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