GEMISCHTWAREN

VERLAUTBARUNGEN

  • commodore: Schöner Artikel! Weiter so Dr. Satori!!!
  • Horror-Man: Ohhh, he's back.
  • Morsten Taue: Werter Herr Satorie, unter den Adjektiven "wider­wär&s...
  • GMU: Isch abe das Video vorsichtshalber nicht geschaut, ich bin da zum eine...
  • @Wastel2007: Gib hier Deinen Text ein!
  • Fernandez: Brrr - man braucht schon einen guten Magen um dabei zuzusehen, wie Dr....
  • GMU: Wie gut, dass ich keine Zeit für's Fernsehen habe, weder Newseiten noc...
  • janis: michael jackson war der beste mensch auf der welt.
  • workforcetrust: Nieder mit den lutschknechtigen, analrattigen Rosaroten Panthern es le...
  • Dr. Satori: Sehr hochverehrter Gast-Affe: Bitte achten Sie auf Ihre Rechtschreibun...
  • Gastaffe: Mir ist da (unangenehmerweise) ein gewisser Bodensatz geläufig, ...
  • 090900090: Was ist der unterschied zwischen Alfons Haider und Jörg Haider? ...

Dr. Satori TV: Alles neu macht 2010 - nur nicht die Zähne…

Wachs­tums­be­schleu­ni­gungs­ge­setz 2010: An Grenz­de­bi­li­tät nicht mehr zu über­tref­fen! Wür­den alle Län­der die­ser Welt so viel kon­su­mie­ren, wie wir hier in Deutsch­land, bräuch­ten wir drei Pla­ne­ten. Was soll man schon von einem Land erwar­ten, wel­ches (u.a.) von einer Kröte, einem Schwu­len, einem Schlitz­au­gen, einem Behin­der­ten und ande­ren grenz­wer­ti­gen Prot­ago­nis­ten regiert wird? Was bleibt uns Ant­ago­nis­ten ande­res übrig, als denen wenigs­ten ver­bal die Fresse zu polie­ren? Apropo Fresse: Mer­kel & Co. hät­ten bes­ser ein Gesetz beschlie­ßen sol­len, wel­ches dafür Sorge trägt, dass uns die Zähne nach­wach­sen - so, wie es bei Kro­ko­di­len schon immer der Fall war…
Dr. Satori TV: Alles neu macht 2010 - nur nicht die Zähne…
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Jahresrückblick: 2009 wird zu Grabe getragen.

Bald ist es wie­der soweit: Ker­ner, Beck­mann, Maisch­ber­ger und Co. wer­den uns mit trau­ma­ti­sie­ren­den Jah­res­rück­bli­cken zuschei­ßen – die Trä­nen­drü­sen der Fern­seh­zu­schauer wer­den Über­stun­den leis­ten müs­sen, wenn Johan­nes B. Ker­ner mit wei­ner­li­cher Stimme auf den selbst­ge­wähl­ten Frei­tod des natio­na­len Ball­hal­ters „Robert Enke“ hin­wei­sen wird. Zwi­schen­durch Wer­be­ein­blen­dun­gen der Deut­schen Bahn und grenz­de­bi­les Pro­dukt­pla­ce­ment der Ratiopharm-Zwillinge, wel­che die her­vor­ra­gen­den Anti-Depressiva-Medikamente ihres Arbeit­ge­bers manisch anprei­sen wer­den.
Jah­res­rück­blick: 2009 wird zu Grabe getra­gen.
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Vorweihnachtliche Annotationen zum 1. Advent…

Steinigung

Kennt nicht noch jeder das gute Gefühl, den Tel­ler auf­ge­ges­sen zu haben? Bes­ser gesagt: “leer­ge­ges­sen” - den Tel­ler mit auf­zu­es­sen, hätte schon einen unwahr­schein­lich anar­chi­schen Beige­schmack und wäre wahr­schein­lich nicht im Sinne des Teller-Erfinders gewe­sen. Gut - rund 2/3 des auf dem Tel­ler befind­li­chen Essens bekam der unter dem Tisch lau­ernde und kau­ernde (spä­ter kau­ende) Hund, was bei jenem eine regel­rechte Furz­bal­lade ver­ur­sachte. Aber egal, Haupt­sa­che, die Müt­ter und Groß­müt­ter waren satu­riert…
Vor­weih­nacht­li­che Anno­ta­tio­nen zum 1. Advent…
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Achim Stocker, Robert Enke, Selbstmörder und Züge


Fuß­ball­ver­eine, Fuß­ball­fans und ander­wei­tige Fuß­ball­hei­nis, sind zur­zeit schwer damit beschäf­tigt, ihre Fan- und Ver­eins­in­ter­net­sei­ten schwarz ein­zu­fär­ben, da sich in den letz­ten zwei Wochen tra­gi­sche Schick­sale in der Par­al­lel­welt “Fuß­ball” ereig­ne­ten: Achim Sto­ckers Herz hörte wegen anhal­tend schlech­ter Spiel­leis­tung des SC FREIBURG (deren Club­chef er war) auf zu schla­gen. Herz­in­farkt, eine Woche spä­ter Herz­still­stand. Danach große Sause im Badenova-Stadion: Achim Sto­cker (inklu­sive Sarg) wurde mit Klän­gen zu “My Way” ins Sta­dion getra­gen, Gün­ther Oet­tin­ger (inklu­sive Hub­schrau­ber) hielt eine bewe­gende Trau­er­rede und schraub­hubte nach ein paar Minu­ten unter lau­tem Getöse wie­der ab, die Ober­ber­ge­ner Win­zer­ka­pelle stimmte das “Bad­ner­lied” an, Ban­den­wer­bung (außer Rot­haus) wurde schwarz ver­hüllt, der OB Die­ter Salo­mon hielt eine sehr per­sön­li­che Rede, 4000 Gäste (dar­un­ter viel Fuß­ball­pro­mi­nenz) sahen sich die ful­mi­nante Ver­ab­schie­dung des Fuß­ball­club­chefs an. Auf Live-Übertragung, Würst­chen mit Senf und Bier und Halb­zeit­be­richt­er­stat­tung wurde, aus mir uner­klär­li­chen Grün­den, ver­zich­tet…
Achim Sto­cker, Robert Enke, Selbst­mör­der und Züge
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